Die deutsch-israelische Forschungskooperation, die unter der Schirmherrschaft des früheren Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens, Johannes Rau, stand, hatte von Beginn an das Ziel, die Zusammenarbeit der drei renommierten Einrichtungen zu intensivieren und den wissenschaftlichen Diskurs im technologischen Bereich zu stärken. „Ob Energie, Kommunikation, Nano- oder Biotechnologie: Die bisherigen Symposien in Aachen, Haifa und Jülich fanden immer zu gesellschaftlich relevanten Schwerpunktthemen statt“, erläutert RWTH-Rektor Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg. „Darüber hinaus bietet die Umbrella-Kooperation aber auch Studierenden und Wissenschaftlern beider Länder die herausragende Chance, über Studienaufenthalte oder gemeinsame Forschungsprojekte neue Impulse für ihre Arbeit und ihr Leben zu gewinnen.“ Prof. Dr. Achim Bachem, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, schätzt die Kompetenz der an der Kooperation beteiligten Partner: „Umbrella ist die Vernetzung dreier herausragender Forschungseinrichtungen mit zahlreichen Überschneidungen im Bereich der Schlüsseltechnologien, wie auch der aktuelle Schwerpunkt High Performance Computing und Computersimulationen zeigt.“
Weitere Informationen unter
http://www.jara.org/de/extras/information/termine/details/voller-erfolg-25th-umbrella-symposium
Ansprechpartner zur Umbrella-Kooperation:
RWTH Aachen:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, RWTH Delegierter des Rektorats für die Zusammenarbeit mit dem Technion, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum in Aachen, Tel.: +49 241 80 89633, E-Mail: psychiatrie@ukaachen.de
Forschungszentrum Jülich:
Dr. Sybille Krummacher, Unternehmensstrategie - Internationale Beziehungen, Forschungszentrum Jülich, Tel. +49 2461 61 2206, E-Mail: s.krummacher@fz-juelich.de
Technion – Israel Institute of Technology, Haifa
Prof. Oded Shmueli, Executive Vice President for Research, E-Mail: oshmu@cs.technion.ac.il
Stand: 06/2011