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Besserer Umgang mit großen Hörerzahlen



Gute Lehre 1000+

TeachING-LearnING.EU schreibt zweiten Ideenwettbewerb aus

 

Masse mit Klasse – unter dieser Prämisse wenden sich die Beteiligten des Kompetenz- und Dienstleistungszentrums TeachING-LearnING.EU mit dem zweiten Ideenwettbewerb an Studierende. Im Sommersemester 2011 steht das Thema Große Hörerzahlen auf der Agenda: Gesucht werden Alternativen und Ergänzungen zu Frontalvorträgen, um das Verständnis in großen Vorlesungen zu sichern.

 

„Schreibt uns, wie es besser geht“

 

TeachING-LearnING.EU gibt jedes Semester ein Thema rund um das Lehren und Lernen vor, zu dem Studierende der Ingenieurwissenschaften aus ganz Deutschland Ideen einreichen können. Im Rahmen des Prozesses OpenBologna haben angehende Ingenieurinnen und Ingenieure die Gelegenheit, sich ohne viel Aufwand per Mausklick für die Verbesserung ihres Studiums einzusetzen. Im vergangenen Wintersemester kamen 37 Ideen zum Thema besseres Lehren und Lernen im Ingenieurstudium zusammen, die öffentlichkeitswirksam verbreitet werden. So durften die drei Gewinner des letzten Wettbewerbs ihre Ideen im Rahmen der TeachING-LearnING.EU Tagung „Next Generation Engineering Education“ einem großen Publikum vorstellen. Den Ideenwettbewerben liegt der Auftrag zugrunde, neue Impulse für die Verbesserung der Lehre zu geben.

 

Qualitative Verbesserung großer Vorlesungen

 

Wer Vorschläge zum Umgang mit großen Hörerzahlen hat, kann diese bis zum 30. September 2011 an Katharina Schuster unter (schuster@teaching-learning.eu) mailen.

Klasse Ideen im Umgang mit der Masse werden nach Kreativität, Effektivität und Umsetzbarkeit bewertet und mit hochkarätigen Preisen der Firma HILTI belohnt.

 

Weitere Informationen gibt es unter www.teaching-learning.eu.

 

 

 

Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum TeachING-LearnING.EU ist ein

Gemeinschaftsprojekt der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule

Aachen, der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität

Dortmund. Ziel ist es, geeignete Studierende für die Ingenieurwissenschaften zu

gewinnen und die Abbruchquote zu reduzieren. Daher werden die Studierenden

gerade in der Anfangsphase ihres Studiums intensiv begleitet. So sollen

Selbstverantwortung und Selbstständigkeit im Studium gestärkt werden.

Außerdem sollen fachübergreifend Kompetenzen auch im Sozial- und

Methodenbereich aufgebaut werden.  

 

 


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