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DAAD-Stipendiatentreffen in Aachen



Studierende aus Indien für neun Monate in Deutschland

Die RWTH Aachen und der Deutsche Akademische Austauschdienst, kurz DAAD, organisierten jetzt ein Treffen in Aachen. Teilnehmer waren 80 Stipendiaten, die im Rahmen eines DAAD-Programms einen Auslandsaufenthalt in Deutschland absolvieren.

 

Jedes Jahr findet an einer der beteiligten deutschen Institutionen ein Treffen der Stipendiaten statt. Neben Aachen sind die Technischen Universitäten Berlin, Darmstadt, Dresden und München sowie die Universitäten Karlsruhe und Stuttgart Partner des Programms. Dieses wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Die indischen Studierenden fertigen während ihres neunmonatigen Aufenthalts in Deutschland ihre Masterarbeit an, der Abschluss wird an der Heimatinstitution erworben. Von indischer Seite sind die Institutes of Technology in Madras, Delhi, Bombay, Kharagpur, Kanpur, Guwahati und Roorkee beteiligt.

 

Die Veranstaltung bot den Studierenden die Möglichkeit, Kontakte untereinander zu knüpfen und Ansprechpartner der beteiligten Institutionen kennen zu lernen. Auf dem Programm standen neben Vorträgen auch ein Besuch des Forschungszentrums Jülich sowie der Stadt Aachen. RWTH-Prorektor Aloys Krieg und Univ.-Prof. Dr.rer.nat. Dr.h.c. Rafig Azzam, Rektoratsbeauftragter für die Zusammenarbeit mit Indien, konnten den Kulturattacheé der indischen Botschaft in Berlin Venkatarama Sharma als Gast beim Stipendiatentreffen begrüßen.


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