Projekte des Hochschulsportzentrums

 

Das Hochschulsportzentrum der RWTH Aachen, kurz HSZ, bietet nicht nur regelmäßige Sportangebote und einzigartige Events an, sondern engagiert sich darüber hinaus mit seinen kompetenten Partnern in diversen Projekten, die den Hochschulsport in Deutschland sowie in Europa weiterentwickeln. Mit der Umsetzung unterschiedlicher Projekte im Hochschulsportbereich beabsichtigt das HSZ die weitere Qualitätssteigerung der Hochschulsportangebote in Deutschland und in Europa. Durch den Standortvorteil in der Euregio und durch die europäische Ausrichtung der RWTH Aachen beteiligt sich das HSZ auch in mehreren internationalen Netzwerken in denen diverse Projekte ausgeführt werden. Hier finden Sie eine kurze Übersicht über einige unserer abgeschlossenen und laufenden Projekte. Über unsere Partner können Sie sich auf der Seite Partner des HSZ weiterinformieren.

Active Campus Europe

Das Projekt beabsichtigt, durch den Aufbau eines nachhaltigen europaweiten Netzwerkes, den Gesundheitssport auf den Campussen teilnehmender Universitäten zu fördern. Es werden Best Practice Beispiele zwischen den Partnern ausgetauscht und in einem Handbuch zusammengetragen. Außerdem werden lokale Interventionen für die sportlich inaktive Zielgruppe geschaffen, um sie zum Sport zu bewegen. Zurzeit nehmen 16 Universitäten aus sieben Ländern an dem Projekt teil. Das Projekt wird über das EU-Sportförderprogramm gefördert. Projektstart war der 1. Januar 2017 und wird nun bis Ende 2018. Weitere Informationen über das Projekt finden Sie auf der Projekthomepage www.activecampuseurope.eu und auf den Seiten von ENAS.

RWTH aktiv - Moving University

Moving University“ ist ein Projekt zur Gesundheitsförderung an der RWTH und wird durch die Techniker Krankenkasse gefördert. Neben dem Hauptthemenbereich der Bewegung umfasst das Projekt perspektivisch ebenso die Schwerpunkte Entspannung und Ernährung.

Auf Basis des von der WHO entwickelten „Setting-Ansatzes“ geht es um eine Fokussierung auf das gesamte Setting Hochschule, welches mit seinen spezifischen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit der in diesem Setting tätigen Personengruppen ausübt. Im Rahmen des Setting-Ansatzes werden nicht nur individuumsbezogene Maßnahmen durchgeführt (Verhaltensprävention), sondern es wird eine Veränderung der Rahmenbedingungen und Strukturen des gesamten Settings „Hochschule“ angestrebt (Verhältnisprävention).

Ziele des Projekts sind eine Schaffung von Bewusstsein für die Wichtigkeit von Bewegung und Gesundheit im (Berufs- bzw. Lern-)Alltag sowie eine darauf aufbauende Verhaltensänderung bei Mitarbeitenden und Studierenden der RWTH.

Gesundheitsförderung und Prävention für Studierende und Bedienstete durch Sport und Bewegung

Gemeinsam mit den Partnerhochschulsporteinrichtungen der Universitäten Potsdam, Paderborn und Wuppertal wurde zwischen Februar 2009 und Februar 2011, mit Unterstützung des Bundesgesundheitsministeriums, das Projekt "Gesundheitsförderung und Prävention für Studierende und Bedienstete durch Sport und Bewegung" durchgeführt. Das Ziel des Projektes war es, Studierende und Bedienstete an Hochschulen zu einem selbstverantwortlichen Gesundheitsverhalten zu motivieren und entsprechend anzuleiten. Bewegungsangebote sorgten für einen gesunden Ausgleich zu dem meist bewegungsarmen akademischen Alltag. Weitere Informationen sowie den Projektbericht finden Sie auf den Seiten von In Form.

 

Downloads