Institut für Metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling (IME)

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Das Institut für Metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling an der RWTH Aachen ist Europas führendes Institut im Bereich der Nichteisenmetallurgie. Die bekanntesten Nichteisenmetalle sind Aluminium, Kupfer, Zink und in zunehmendem Maße auch Magnesium. Jeder braucht diese Stoffe relativ regelmäßig. Aluminium schützt zum Beispiel Schokolade und andere Lebensmittel, Kupfer ist Stromleiter im Handy und Kühlschrank, Zink schützt vor Rost und Magnesium findet man in zunehmendem Maße im Fahrzeugbau wieder.

Großes Thema am Institut von Professor Karl Bernhard Friedrich ist die Entwicklung von Recyclingverfahren für all diese Nichteisenmetalle. Das Problem ist dabei, dass die Produkte aus Nichteisenmetallen nur sehr selten in reiner Form wieder in den Stoffkreislauf zurückkehren. Sie müssen also in unterschiedlichsten Verfahren getrennt oder so wieder neu gemischt werden, dass neue Produkte daraus hergestellt werden können. Ein Forschungsfeld am Institut für Metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling ist zum Beispiel das Recycling von alten Batterien.

Detallierte Informationen zu den Forschungsschwerpunkten des IME finden Sie hier.