Aufbereitung von Seltenen Erden

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China ist mit einem derzeitigen Marktanteil von ca. 97 % der mit Abstand größte Produzent von Seltenen-Erden-Konzentraten weltweit. Stetig steigende Ausfuhrbeschränkungen, in Zusammenhang mit drastisch steigenden Preisen führen in den letzten Jahren zu erhöhten Bemühungen der Industrie, die Abhängigkeit von China für die begehrten Rohstoffe zu reduzieren.

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen dem AMR, vier Instituten der RWTH sowie zwei externen Instituten wird in Zusammenarbeit mit der SIEMENS AG nach neuen, nachhaltigen, umweltfreundlichen und ökonomisch effizienten Methoden geforscht, um Seltene Erden zu gewinnen und weiterzuverarbeiten. Einer der Aufgabenschwerpunkte für das AMR stellt dabei die Erforschung der Verwendbarkeit von sensorgestützter Sortierung für die Aufbereitung Seltenen Erden dar.

Die Trennung der Gesteine soll in Zukunft durch die Verwendung unterschiedlicher Sensortechnologien erfolgen. Es wird nach Indikatoren geforscht, die auf die Anwesenheit von Seltenen Erden innerhalb bestimmter Materialien hindeuten und eine Trennung/ Sortierung von Seltenen Erden in einem frühen Stadium der Prozesskette ermöglichen.

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