Arbeitsgemeinschaften
In Arbeitsgemeinschaften kooperieren die Fakultäten an neuen, interdisziplinären Forschungsfeldern. An der RWTH gibt es derzeit zwei Arbeitsgemeinschaften: das CCES arbeitet an der Simulation und Optimierung technisch-wissenschaftlicher Systeme, das Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik betreibt Forschung und Entwicklung im Dienste der Behandlung und Rehabilitation erkrankter Menschen.
Arbeitsgemeinschaften an der RWTH Aachen - Eine Definition
Eine Arbeitsgemeinschaft (AG) ist eine fachübergreifende Kooperation mehrerer Fakultäten mit dem Ziel, neue, interdisziplinär ausgerichtete Forschungsfelder mit strategischer Bedeutung für die RWTH Aachen zu erschließen. In Ausnahmefällen greifen Arbeitsgemeinschaften aber auch hochaktuelle Forschungsthemen auf und bearbeiten diese über einen längeren Zeitraum.
Eine Arbeitsgemeinschaft wird vom Rektorat genehmigt und ggf. in der Anfangsphase über eine Anschubfinanzierung unterstützt.
Die beteiligten Fachbereiche verpflichten sich in einer Kooperationsvereinbarung zur Neueinrichtung von Professuren bzw. zur Bereitstellung bereits bestehender Professuren, die schwerpunktmäßig entsprechend der Themenstellung der Arbeitsgemeinschaft ausgerichtet sind bzw. werden.
Ein wissenschaftlicher Beirat unterstützt die Arbeitsgemeinschaft und berät das Rektorat. In wissenschaftlichen Angelegenheiten hat er zudem begutachtende Funktion und kann Empfehlungen zu strukturellen Veränderungen aussprechen.
| Arbeitsgemeinschaften an der RWTH |
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Center for Computational Engineering Science (CCES)
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Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik
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