Die Exzellenzinitiative an der RWTH Aachen

  Forscherin und Forscher führen ein Experiment aus Peter Winandy

Im Juni 2012 wurde das Zukunftskonzept II mit dem Titel „RWTH 2020: Meeting Global Challenges. The Integrated Interdisciplinary University of Technology“ in Bonn vom zuständigen Bewilligungsausschuss genehmigt. Diese Entscheidung für die Fortsetzung der Exzellenzinitiative an der RWTH stärkt die führende Rolle der Aachener Universität in Deutschland und ihre internationale Position.

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Bis Oktober 2017 wurden neben dem Zukunftskonzept II drei weitere Anträge der RWTH in den beiden anderen Förderlinien Graduiertenschulen und Exzellenzcluster bewilligt.

„Durch den Erfolg in allen drei Förderlinien bietet sich für uns die einmalige und wertvolle Gelegenheit, unser wissenschaftliches Profil weiter zu schärfen“, unterstreicht Rektor Ernst Schmachtenberg. Damit ist die RWTH Aachen in der Lage, ihre Spitzenforschung und internationale Sichtbarkeit weiter auszubauen. „Unsere Hochschule hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 eine der weltweit besten integrierten interdisziplinären technischen Universitäten zu werden“, betont Schmachtenberg. Der Prozess einer kontinuierlichen Veränderung wurde mit der ersten Phase der Exzellenzinitiative 2007 und dem Zukunftskonzept I eingeleitet.

Die für das Zukunftskonzept II bewilligten rund 60 Millionen Euro investiert die RWTH Aachen in „exzellente“ Aktivitäten. Hinzu kommen die beantragten Mittel für die drei weiteren befürworteten Projekte. So erhalten die beiden Exzellenzcluster Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer und Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse, TMFB, jeweils 28 Millionen Euro. Die Graduiertenschule Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science, AICES investiert 7,4 Millionen Euro in exzellente Doktorandenausbildung.

 

Die Exzellenz der RWTH auf einen Blick: