Personalentwicklungs-Symposium „Perspektiven schaffen – Die Zukunft für den wissenschaftlichen Nachwuchs“

 

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  Europafahne FESTA wird durch Mittel des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU finanziert unter: SiS.2011.2.1.1-1 “Implementing structural change in research organisations/universities“

In den letzten Jahren hat sich Personalentwicklung als strategisches Element für alle Beschäftigtengruppen an Hochschulen, Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen immer stärker etabliert. Personalverantwortliche, Hochschulleitungen und Politik diskutieren deutschlandweit und international Themen wie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, verlässliche Karriereperspektiven für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Chancengleichheit im Wissenschaftssystem, strategische und strukturelle Verankerung von Personalentwicklung in Wissenschaftsbetrieben und viele weitere.

Einige dieser hochschulpolitisch aktuellen Themen, griff das Personalentwicklungs-Symposium „Perspektiven schaffen – die Zukunft für den wissenschaftlichen Nachwuchs“ am 5. und 6. April 2016 an der RWTH Aachen auf.
Hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Forschung und Industrie beleuchteten den Dreiklang von Personalentwicklung, Förderung und Chancengleichheit des wissenschaftlichen Nachwuchses. Gemeinsam mit Personalentwicklerinnen und –entwicklern, Führungskräften aus Wissenschaftsbetrieben, Beratenden und Weiterbildungsanbietern sowie Mitgliedern von Hochschulleitungen tauschten sie sich rund um das Thema Personalentwicklung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus, beleuchteten Best-Practice-Beispiele und diskutierten die Herausforderungen.

Das Symposium wurde mitgestaltet durch die Abteilung Karriereentwicklung und die Rektoratsstabsstelle Integration Team – Human Resources, Gender and Diversity Management, IGaD, die die Ergebnisse des EU-Projektes FESTA in die Veranstaltung einbrachten.

 

Vorträge und Dialoge

Was sind ideale Rahmenbedingungen für Karrieren?

  • „Perspektiven schaffen – Die Zukunft für den wissenschaftlichen Nachwuchs“, Prof. Dr. Doris Klee, Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs der RWTH Aachen
  • „In Führung gehen: Evidenzbasierte Führungskräfteentwicklung an Hochschulen“, Prof. Dr. Claudia Peus, Professur für Forschungs- und Wissenschaftsmanagement, TU München
  • Dialog: „Wissenschaftlicher Nachwuchs – the forgotten group?“, Manfred Nettekoven, Kanzler RWTH Aachen; Prof. Dr. Dr. h. c. Horst Hippler, Präsident der HRK; Prof. Dr. Claudia Peus, Professur für Forschungs- und Wissenschaftsmanagement, TU München; Prof. Dr. Jeffrey Peck, Dean, School of Arts and Sciences Baruch College

Frauen an die Spitze – Was können Wissenschaft und Wirtschaft beitragen?

  • „Auf dem Weg zu chancengerechten Karrieren – Impulse aus FESTA“, Prof. Dr. Gabriele Griffin, Chair in Gender Research, Uppsala University, Sweden
  • Austausch zu neuen Wissenschaftskarrieren, Best Practice außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Erfahrungen aus der Wirtschaft, Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten, Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften, RWTH Aachen; Dr. Stephanie Dittmer, Bereichsleiterin Strategie/Impuls- und Vernetzungsfonds, Helmholtz-Gemeinschaft; Dr. Georg Barzel, Auditor berufundfamilie gGmbH; Marc Althoff, Geschäftsführer P3 Group; Prof. Dr. Gabriele Griffin, Chair in Gender Research, Uppsala University, Sweden

Wirtschaft oder Wissenschaft – gibt es einen optimalen Karriereweg?

  • „Should I stay or should I go? Entscheidungen für oder gegen den Verbleib in der Wissenschaft in den MINT-Fächern“, Dr. Christian Burk, Institut für Psychologie, RWTH Aachen
  • Best Practice: „Chancengleichheit in der Wirtschaft“, Konstanze Marinoff, MEM-Personalmarketing, Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG
  • Podiumsdiskussion: „Gestaltung optimaler Karriereverläufe“, Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg, Rektor RWTH Aachen; Prof. Dr. Lutz Eckstein, Lehrstuhl und Institut für Kraftfahrzeuge, RWTH Aachen; Konstanze Marinoff, MEM – Personalmarketing, Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG; Dr. Christian Burk, Institut für Psychologie, RWTH Aachen; Prof. Dr. Armin Schnettler, New Technology & Innovation Fields, Siemens Corporate Technology