Theodore von Kármán Fellows - Outgoings

 

Bernd Hentschel

Portraitaufnahme von Bernd Hentschel RWTH Aachen

Senior researcher und stellvertretender Leiter des Lehr- und Forschungsgebiets Virtuelle Realität und Immersive Visualisierung

Gastaufenthalt

University of Oregon, Eugene, USA

Gastgeber

Professor Hank Childs, PhD

Dauer des Aufenthalts

Vier Wochen im April 2017

Dr. Bernd Hentschel war im Frühjahr 2017 als Theodore von Kármán Fellow an der University of Oregon. Dort arbeitete er mit Forschenden der Forschungsgruppe „Computing and Data Understanding at eXtreme Scale, CDUX“ auf dem Gebiet der Visualisierung extrem großer Datenmengen.

Die Arbeit in Hanks Team ließ sich vor allem durch zwei Worte beschreiben: offen und unkompliziert. (…) Ich wurde herzlich empfangen und konnte sehr schnell in die Arbeit vor Ort einsteigen und einen Beitrag leisten. Der durch die Förderung ermöglichte Aufenthalt war ein voller Erfolg für mich – persönlich wie professionell. Hank und ich sind uns einig, dass wir auf diese Weise eine Kooperation gestartet haben, die uns noch lange Zeit begleiten wird. Vielen Dank dafür!

Bernd Hentschel

Zum vollständigen Interview mit Bernd Hentschel.

 

Linda Hildebrand

Portraitaufnahme von Linda Hildebrand Ivo Mayr

Juniorprofessorin für Rezykliergerechtes Bauen an der RWTH Aachen, Fakultät für Architektur

Gastaufenthalt

University of California Los Angeles, Institute of the Environment and Sustainability

Gastgeber

Professor Deepak Rajagopal

Dauer des Aufenthalts

März bis April 2017

Linda Hildebrand war im Frühjahr 2017 als Theodore von Kármán Fellow an der University of California Los Angeles, UCLA. Während ihres fünfwöchigen Forschungsaufenthaltes arbeitete sie mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Institute of the Environment and Sustainability, IoES),in Forschung und Lehre zu Ökobilanzmethodik und Datenstrukturen zusammen.

An der UCLA im Institute of the Environment and Sustainability (IoES) konnte ich vor allem mit Prof. Deepak Rajagopal zusammenarbeiten, der sich in Forschung und Lehre leidenschaftlich mit Ökobilanzierung beschäftigt. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war sehr offen. Während ich sonst mit Architekten und Ingenieuren arbeite, für die in der Regel das Thema Umwelt neben anderen Aspekten steht, war es anregend, während meines Aufenthaltes in einer Umwelteinrichtung tätig zu sein. Der Austausch von amerikanischer und europäischer Perspektive war für beide Seiten befruchtend.

Linda Hildebrandt

Zum vollständigen Interview mit Linda Hildebrand

 

Dawei Wang

Portraitaufnahme von Dawei Wang Dawei Wang

Wissenschaftliche Mitarbeit und Promotion am Institut für Straßenwesen, ISAC, der RWTH Aachen, nach der Habilitation 2017 Berufung an das Harbin Institute of Technology, China.

Gastaufenthalt

Department of Civil Engineering, Tsinghua University, China

Gastgeber

Si Yuan und Qinyan Xing

Dauer des Aufenthalts

Mai 2017

Professor Dawei Wang war im Frühjahr 2017 als Theodore von Kármán Fellow am Department of Civil Engineering der Tsinghua University, China. Während seines mehrwöchigen Aufenthaltes arbeitete er unter anderem am Aufbau einer Forschungsgruppe mit dem Schwerpunkt der numerischen Simulation von hochbelasteten Straßen- und Flugbetriebsflächen sowie von mechanisch und thermisch beanspruchten Fahrbahnbefestigungen. Des Weiteren hielt er eine Vorlesungsreihe zum Thema „Bautechnik von Verkehrsanlagen“.

Wie schon nach meinem ersten Aufenthalt an der Tsinghua University im Jahr 2015 bin ich nach wie vor bestrebt, die Zusammenarbeit der Universitäten weiter auszubauen, um den Austausch von Wissenschaftlern sowie Studierenden zu intensivieren. Dazu gehörten gemeinsame Veröffentlichungen, Veranstaltungen, Austauschprogramme und Projekte. […] Ein persönliches Highlight für mich war das Interesse der chinesischen Studierenden an Deutschland. Viele würden gerne im Rahmen eines Austauschprogrammes Deutschland und die RWTH kennenlernen. Daher ist es mir sehr wichtig, den interkulturellen Austausch zu fördern.

Dawei Wang

Zum vollständigen Interview mit Dawei Wang

 

Lutz Pauli

Portraitaufnahme von Dr. Lutz Pauli Dr. Lutz Pauli

Postdoc am Lehrstuhl für computergestützte Analyse technischer Systeme, kurz CATS, Leiter der Struktureinheit „Modellierung“ im Profilbereich Computational Science and Engineering, kurz CompSE

Gastaufenthalt

Cardiovascular Biomechanics Computation Lab, kurz CBCL, der Stanford University, Kalifornien/USA

Gastgeber

Professorin Alison Marsden

Dauer des Aufenthalts

März bis Mai 2017

Dr. Lutz Pauli war im Frühjahr 2017 als Theodore von Kármán Fellow an der Stanford University in den USA. Während seines gut zweimonatigen Aufenthalts arbeitete er mit Forschenden des Cardiovascular Biomechanics Computation Lab, kurz CBCL, an einer möglichst effizienten Einbindung von Simulationsverfahren in chirurgische Prozesse.

Für mich birgt die Idee, Simulationsverfahren in chirurgische Prozesse einzubinden, sehr viel Potential, weswegen ich mich auf diesem Gebiet gerne weiterbilden wollte. Dank des Theodore-von-Kármán-Fellowships hatte ich die finanziellen Mittel, dies in die Tat umzusetzen. […] Am Ende meines Aufenthaltes hatten wir viele Ideen für die zukünftige Zusammenarbeit. Für eine erste Kollaboration beantragen wir gerade ein Projekt zusammen mit einer Firma aus Aachen, die ein neues Herzunterstützungssystem entwickelt.

Lutz Pauli

Zum vollständigen Interview mit Lutz Pauli

 

Sabina Jeschke

Sabina Jeschke Peter Winandy

Professorin für Maschinenbau an der RWTH Aachen und Leiterin des Institutscluster IMA/ZWL & ifU

Gastaufenthalt

Hong Kong University of Science and Technology, kurz HKUST

Gastgeber

Professor Mitchell M. Tseng

Dauer des Aufenthalts

Oktober bis November 2014

Sabina Jeschke war im Herbst 2014 als Theodore von Kármán Fellow an der Hong Kong University of Science and Technology. Während ihres vierwöchigen Forschungsaufenthaltes hielt sie im Rahmen mehrerer Seminare des Engineering Departments einen Vortrag zum Thema „Big Data – On Distributed Artificial Intelligence“ und startete Planungen für eine Forschungskooperation mit der HKUST im Bereich der mobilen Robotik. Auch ein gemeinsamer Masterstudiengang der RWTH, HKUST und MIT wurde initiiert.

Neben dem intensiven wissenschaftlichen Austausch mit Mitch Seng und seinen Studenten, der mir wertvollen Input für meine Forschungsarbeit gegeben hat, war die ganze Atmosphäre der HKUST sehr inspirierend.

Mein herzlicher Dank geht an die RWTH, an die Organisatoren und Designer des Theodore von Kármán-Fellowship Programms, weil sie mir diese in vieler Weise lehrreichen Erfahrungen ermöglicht haben. Die gute Organisation des Programms hat den Bewerbungs-, Bewilligungs- und Abrechnungsprozess rund um das Stipendium sehr unkompliziert gemacht – ich kann es wirklich jedem empfehlen! Danke!

Sabina Jeschke

Zum vollständigen Interview mit Sabina Jeschke