RWTHonline im Pilotbetrieb

  Studierende in einem Lernraum Urheberrecht: Martin Braun

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Über zwei Jahre haben rund 1.000 Studierende und Beschäftigte der Studiengänge Bachelor Chemie und Master Politikwissenschaft Pionierarbeit bei der Einführung von RWTHonline geleistet.

Um die Risiken der Software-Einführung zu minimieren, wurden mit dieser vergleichsweise kleinen Nutzergruppe zusammenhängende Prozesse und Abläufe in den Teilbereichen „Studierendenmanagement“, „Veranstaltungs- und Lehrraummanagement“, „Prüfungsmanagement“ und „Studiengangmanagement“ getestet.

Bereits im Wintersemester 2016/17 begannen die Vorbereitungen, damit der Go-live für den Pilotbetrieb am 10. Juli 2017 erfolgreich starten konnte. Mit dem Wintersemester 2018/19 wechselten die Pilotstudiengänge dann in den Regelbetrieb. Länger als ein Jahr sollten die Prozesse für die beiden Studiengänge nicht isoliert von denen aller anderen Studiengänge laufen, da dies für alle Beteiligten zu einem nicht vertretbaren Mehraufwand geführt hätte.

Die Pilotphase unterlag besonderen Herausforderungen. So wurde zum Beispiel mit einer eingeschränkten Funktionalität für die Studierenden gestartet, da der Anbieter von RWTHonline noch nicht alle im Anforderungskatalog geforderten Funktionalitäten bis zum Start des Pilotbetriebes fertigstellen konnte. Dies hat an einigen Stellen dazu geführt, dass IT-Prozesse nicht durchgängig unterstützt wurden und von den Koordinatorinnen und Koordinatoren in beiden Pilotstudiengängen organisatorisch überbrückt werden mussten. Das verlangte eine große Flexibilität auch von den Studierenden.

Die Erfahrungen aus der Pilotphase haben dazu geführt, dass eine Optimierung bis zum Livegang für alle Studierenden herbeigeführt werden konnte. Das Ziel des Pilotbetriebs – nämlich mehr Sicherheit für die hochschulweite Systemeinführung zu gewinnen – wurde damit erreicht.

Weitere Informationen und Anleitungen finden RWTH-Angehörige in unserem internen Wiki.