Alumni-Magazin „keep in touch“

 

Ausgabe 64, Wintersemester 2017/18

„Ich betrachte den Klang wie eine Galaxie“

Am Ende seiner Promotion an der RWTH Aachen stand – natürlich – die Musik im Vordergrund. Renzo Vitale hat sie mit einem Konzert in der Aachener Citykirche gefeiert. Denn Vitale ist nicht nur Dr.-Ing. im Bereich der Akustik, er hat zuvor Elektrotechnik und Klavier in seiner Heimat Italien studiert. Wissenschaft und Musik, sie sind für ihn nie zwei Welten gewesen, die Faszination für den Klang aus beiden Blickwinkeln hat er immer geeint. Und nun ist diese Begeisterung für den Klang in München, wo er mittlerweile als Sounddesigner für BMW, MINI und Rolls-Royce arbeitet, im Stadtbild fest verankert. Auf riesigen Plakaten, die auf die neue Spielzeit des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks hinweisen, und ebenso auf den Spielplanprogrammen der renommierten Musiker. Diese zeigen eine Grafik aus Vitales Dissertation am Institut für Technische Akustik der RWTH Aachen, er selbst ist wissenschaftlicher Kurator der neuen Spielzeit, zudem Stipendiat des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwissenschaft des Bundes.

Im Interview mit der „keep in touch“ äußert sich der Pianist, Komponist und Akustikingenieur zu seinen gegenwärtigen Aufgaben und beschreibt seine Faszination für die unterschiedlichen Klangwelten.

Weitere Themen:

  • „Aachener Ingenieurpreis 2017 für Professor Manfred Weck“. Zum vierten Mal haben die RWTH und die Stadt Aachen einen Wissenschaftler für herausragende Leistungen ausgezeichnet. Am 8. September 2017 wurde der Aachener Ingenieurpreis an Professor Manfred Weck für sein Lebenswerk verliehen. Weck leitete von 1973 bis 2004 den Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen und war Direktor im Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH.
  • Forschungsdatenmanagement an der RWTH Aachen: Das Forschungsdatenmanagement – kurz FDM genannt – umfasst alle Methoden und Verfahren, die Wissenschaftler nutzen können, um ihre Forschungsdaten langfristig zu sichern und nachnutzbar zu machen. In den letzten Jahren gab es bereits erhebliche Fortschritte in der Digitalisierung des „student life cycle“, also des Kernprozesses Lehre. Nun enthält die Digitalisierungsagenda der RWTH mit dem „data life cycle“ auch den Kernprozess Forschung.
  • Aachen auf dem Weg zur Digitalregion Nummer 1: Im Sommer hat in Aachen Deutschlands erster Co-Working Space in einem Kirchenschiff eröffnet. Mittlerweile sind es mehr als 170 Mitglieder des digitalHUB Aachen e.V., die in der sogenannten Digital Church - ehemals St. Elisabeth-Kirche - eine Begegnungsstätte gefunden haben.
  • und andere
 

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