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Die UniCard kommt


Herzlich Willkommen auf der Seite der RWTH UniCard!

Die Hochschulleitung plant, zum Sommersemester 2011 eine multifunktionale Chipkarte einzuführen, die mehrere unterschiedliche Funktionen auf sich vereint.


Übersicht


Aufdruck, Name und Layout    [zur Übersicht]

Die multifunktionale Chipkarte erhält folgenden Aufdruck:

UniCard Grafik Startseite

Das Lichtbild wird als optisches Identifikationsmerkmal auf dem Studierendenausweis benötigt. Wenn Sie Ihr Passfoto jetzt hochladen, gehören Sie zu den Ersten, die nach Zahlung des Semesterbeitrags (und dadurch erfolgter Rückmeldung) im Frühjahr 2011 die multifunktionale Chipkarte erhalten.

Da das Layout der multifunktionalen Chipkarte den Namen der Karte gestalterisch berücksichtigen sollte, wird an dem Layout seitens der Projektgruppe erst nach Abschluss eines Namenswettbewerbes gearbeitet.

Elektronisch lesbare AngabenRFID Chip     [zur Übersicht]

In die Plastikkarte ist ein Chip mit einer Antenne eingelassen. Beide sind von außen nicht sichtbar. Wenn dieser Chip in 10 cm Abstand zu einem Lesegerät gehalten wird, wird er über ein elektromagnetisches Feld mit Strom versorgt und kann ausgelesen und beschrieben werden - vorausgesetzt, das Lesegerät verfügt über den entsprechenden Schlüssel zu den Daten.

Die Verschlüsselung der Daten erfolgt nach dem AES-Verfahren (Advanced Encryption Standard), das in den USA für Dokumente der höchsten Geheimhaltungsstufe verwendet wird.

Auf dem Chip werden folgende maschinenlesbare Daten gespeichert:

  • RWTH-Kartennummer
    Diese Nummer wird bei der Personalisierung der Karte mit einem Zufallsgenerator produziert, damit z.B. über Reihen (Alphabet, Zeitpunkt der Rückmeldung/ Einschreibung) keine Rückschlüsse auf den/die Karteninhaber/in möglich sind.
    Die Nummer wird im Identity Management System gespeichert und dient der Kartenverwaltung.
  • Statuskennzeichen
    Aufgrund des Statuskennzeichens wird an den Kassen in den Mensen der für die Studierenden reduzierte Preis berechnet.
  • Elektronische Geldbörse
    Um den Bezahlvorgang an den Kassen in den Mensen zu beschleunigen und die Warteschlangen zu verkürzen, führt das Studentenwerk die Chipkartenzahlung ein. Die elektronische Geldbörse auf der Karte kann dafür an speziellen Automaten oder ggfs. über das Internet aufgeladen werden. Weitere Einsatzmöglichkeiten für die elektronische Geldbörse (z.B. in der Bibliothek zur Gebührenabrechnung) werden noch untersucht.

Nicht genutzte Bereiche des Chips werden mit Schlüsseln gesichert, so dass sie niemand unbefugt beschreiben und auslesen kann. Außerdem werden die Schlüssel nur für Applikationen (Anwendungen, z.B. elektronisches Schließsystem) vergeben, die vom Datenschutzbeauftragen genehmigt wurden.

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Abschlußinformationen