Juniorprofessuren

  Forscher im Gespräch Andreas Hub  

Zur Verbesserung der Push-Pull-Beziehung zwischen den Natur- und den Ingenieurwissenschaften erweitert die naturwissenschaftliche Fakultät das Kontingent der Juniorprofessuren um acht weitere für die Dauer der Förderperiode. Ein wesentliches Ziel dabei ist, den Frauenanteil bei Professuren an dieser Fakultät und an der RWTH Aachen insgesamt deutlich zu steigern.

Die Juniorprofessuren werden nach zwei Kriterien ausgewählt:

  1. Sie müssen der Stärkung der Grundlagenforschung in den Naturwissenschaften dienen oder die Interdisziplinarität und Kooperation mit außeruniversitären Partnerinnen und Partnern ermöglichen.
  2. Sie werden in neuen, unerforschten Bereichen etabliert, zu denen an der RWTH Aachen noch keine Professuren existieren.

Nach der Förderperiode von fünf Jahren werden für bis zu vier der erfolgreichsten Kandidaten volle Professuren vergeben. Die Etablierung zusätzlicher Professuren und damit auch die Einstellung zusätzlichen wissenschaftlichen Personals trägt maßgeblich zum Wachstum der naturwissenschaftlichen Fakultät im qualitativen und quantitativen Sinne bei.