Meet RWTH

  Menschen schauen einem kleinen Roboter zu Jan Birmans

Im Rahmen der Feier zur Stipendienvergabe lädt die RWTH Aachen im Vorhinein zu einer Veranstaltung exklusiv für Förderinnen und Förderer des Bildungsfonds ein. Hier haben Fördernde die Möglichkeit, die Hochschule kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen von Forschung und Lehre zu werfen. Ziel ist es Fördernde näher zusammenzubringen, den Austausch zu ermöglichen und spannende und zukunftsträchtige Forschungsfelder und Institute der RWTH Aachen vorzustellen.

 

Meet RWTH 2016 zu Gast im Cybernetics Lab IMA/ZLW & IfU unter dem Motto „Mensch und Maschine“

Im Vorfeld der Stipendienvergabefeier des RWTH Bildungsfonds lud Rektor Ernst Schmachtenberg die aktuellen Förderinnen und Förderer, wie in den Jahren zuvor, zu einem Get-Together ein. Bei der Veranstaltung ‚Meet RWTH‘ bekamen sie die Gelegenheit die Forschungsschwerpunkte der Hochschule kennenzulernen und sich mit Vertreterinnen und Vertretern nationaler und regionaler Unternehmen zu vernetzten.

Zentraler Bestandteil der Veranstaltung ist stets eine Institutsbesichtigung. Im vergangenen Jahr präsentierte sich das Cybernetics Lab IMA/ZLW und IfU, welches sich aus dem Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau, kurz IMA, dem Zentrum für Lern- und Wissensmanagement, kurz ZLW, und dem An-Institut für Unternehmenskybernetik e.V., kurz IfU, zusammensetzt. Forschungsschwerpunkte des Cybernetics Lab sind unter anderem komplexe IT-Systeme sowie Robotik und Automatisierung.

Zur Einstimmung in die Thematik konnten sich die Förderinnen und Förderer auf mehrere spannende Vorträge freuen. Herr Professor Schmachtenberg referierte zunächst über aktuelle Entwicklungen an der RWTH. Im Anschluss gab Frau Professor Sabina Jeschke, Direktorin des Institutsclusters, faszinierende Einblicke in die Welt der „Künstlichen Intelligenz“. Weitere Vorträge zu den Themen „ Emotionserkennung durch Maschinen“ und zu „Intelligenten Transportrobotern“, gehalten durch Diplom-Informatiker Christian Kohlschein und Dr.-Ing. Sebastian Reuter, folgten. Zum Schluss ging es zum eigentlichen Highlight: der Führung durch das Institut, bei der die geladenen Gäste in virtuelle Realitäten eintauchen konnten und die Bekanntschaft mit diversen Robotern machen durften.