Gender Monitoring

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Lena Mevissen

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Die RWTH Aachen hat sich im Bereich Gleichstellung Ziele anhand von Indikatoren gesetzt. Bis 2020 soll der Anteil der Professorinnen auf 20 Prozent, bis 2030 auf 30 Prozent erhöht werden. Darüber hinaus werden mit Hilfe des Kaskadenmodells Gleichstellungsquoten für die verschiedenen Qualifikationsstufen ermittelt. Die aktuellen Gleichstellungsquoten der einzelnen Fächergruppen zur Gewährleistung der Chancengleichheit von Frauen und Männern bei der Berufung von Professorinnen und Professoren (W2- und W3-Professuren) sind hier zu finden.

Die Daten, die im Rahmen des Gender Monitoring erhoben werden, ermöglichen es, die Repräsentation von Frauen und Männern in den verschiedenen Statusgruppen sowie in den unterschiedlichen Bereichen der Hochschule und Entwicklungen über bestimmte Zeiträume zu beobachten. Hierdurch werden Fortschritte, aber auch Stagnation oder sogar Rückschritte sichtbar und es lässt sich beurteilen, ob Maßnahmen ergriffen werden müssen beziehungsweise ob bereits etablierte Maßnahmen Wirkung zeigen. Zudem ermöglicht Gender Monitoring ein Benchmarking mit anderen Hochschulen auf nationaler wie internationaler Ebene.

 

Downloads

Gender Ticker

Der Gender Ticker gibt eine jährliche Übersicht über die Anteile von Frauen und Männern in den verschiedenen Statusgruppen an der RWTH Aachen.

Gender Ticker 2016 (PowerPoint)

Gender Ticker 2015 (PowerPoint)

Gender Ticker 2014 (PowerPoint)

Gender Ticker 2013 (PowerPoint)

Gender Ticker 2012 (Powerpoint)

MINT Ticker

Der MINT-Ticker gibt einen Überblick über die Entwicklung der Frauenanteile unter den Studierenden der MINT-Fächer an der RWTH Aachen seit dem Wintersemester 2005/2006. Es ist auffällig, dass der Anteil von Studentinnen in der Biologie und der Architektur im betrachteten Zeitraum bei über 50 Prozent liegt, wohingegen Frauen insbesondere in den Fächern Informatik, Physik, Maschinenbau sowie im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik deutlich unterrepräsentiert sind (unter 20 Prozent). In diesen vier Fächern steigt der Frauenanteil nur sehr langsam an.

MINT Ticker (PowerPoint)

Statusgruppen

Die Grafiken stellen die Entwicklung der Anteile von Frauen und Männern in den verschiedenen Statusgruppen an der RWTH Aachen seit dem Wintersemester 2005/2006 dar. Es ist erkennbar, dass der Anteil der Frauen in allen Stufen unter dem Anteil der Männer liegt.

Statusgruppen Frauen und Männer (PowerPoint)

Elternzeit

Die Grafik gibt einen Überblick, wie viele Frauen und Männer an der RWTH seit dem Jahr 2013 Elternzeit genommen haben. Frauen nehmen deutlich häufiger Elternzeit als Männer. Mit einem Anteil von 11 bis 15 Prozent ist der Anteil der Männer an der RWTH Aachen, die von 2013 bis 2016 in Elternzeit gingen, noch recht gering. Im Bundesdurchschnitt bezogen laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2016 22,25 Prozent der Väter Elterngeld.

Elternzeit (PowerPoint)

DFG-Abfrage

Die Mitgliederversammlung der DFG beschloss 2013, ein zweistufiges Reporting auf Basis des Kaskadenmodells einzuführen. Für die erste Stufe wurden vom Gleichstellungsbüro die von der DFG erfragten quantitativen Angaben zur Gleichstellungssituation an der RWTH Aachen in Zusammenarbeit mit der Hochschulverwaltung erstellt und an die DFG versandt. Die zweite Stufe des Reporting wird aus gleichstellungsbezogenen Angaben in Förderanträgen über die Anzahl der beteiligten Wissenschaftlerinnen je Qualifizierungsstufe bestehen.

Auf Basis dieser Zahlen wird die DFG über den Stand der Gleichstellung an den deutschen Hochschulen beraten und Bilanz ziehen. Die von der RWTH gelieferten Zahlen können in den folgenden Tabellen eingesehen werden.

Kaskadenmodell BJ 2015 (Excel)

Kaskadenmodell BJ 2014 (Excel)

Kaskadenmodell BJ 2013 (Excel)

Kaskadenmodell BJ 2012 (Excel)