Harry Potter und die wilden Kerle – vom Fake-Bild zum Fake-Film

 

15. September 2017

 

Das Thema

Werbung, Kino, Fernsehen und Musik – alle diese Medien sind fest in eurem Alltag integriert. Alles passt irgendwie zusammen und ergibt einen Sinn! Oder doch nicht? Stimmt das denn immer alles, was da gezeigt wird? Getreu dem Motto: Glaub nicht immer alles was du siehst oder hörst, möchten wir euch mit tollen Beispielen zeigen, was passiert, wenn man zum Beispiel eine bekannte Filmsequenz mit anderen Gesprächen und anderer Musik hinterlegt oder auch was passiert, wenn Bilder retuschiert beziehungsweise bearbeitet wurden. Nebenbei erzählen wir euch noch, wie so eine Filmsequenz überhaupt aufgebaut ist. Lasst euch überraschen.

 

Der Dozent

Professor Sven Kommer studierte an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg die Fächer Musik, Deutsch und Mathematik für das Lehramt an Realschulen. Bevor er an die Universität Bielefeld ging, studierte er nach seinem Abschluss in Ludwigsburg das Fach Medienpädagogik. An der Universität Bielefeld wurde er im Jahre 1995 promoviert und der Titel seiner Doktorarbeit lautet: „Kinder und Werbung. Qualitative Studie zum Werbeangebot und zum Werbeverhalten von Kindern”.

Nach seiner Tätigkeit in Ostwestfalen war er zunächst an den Universitäten Gießen und Augsburg tätig, um dann an der PH Freiburg als Hochschuldozent die Abteilung Medienpädagogik im Institut für Medien in der Bildung zu leiten. Im Jahr 2008 erfolgte seine Habilitation mit dem Titel „Kompetenter Medienumgang? Eine qualitative Untersuchung zum medialen Habitus und zur Medienkompetenz von Schüler*innen und Lehramtsstudierenden“ an der PH Freiburg.

Seit 2013 ist Sven Kommer Professor für Allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik und Medienbildung an der RWTH Aachen.