Der Wissenschaftliche Beirat des CDS

 

Das Center for Doctoral Studies (CDS) wird von einem Wissenschaftlichen Beirat unterstützt und beraten. Diesem gehören fünf Professorinnen und Professoren an, die jeweils für eines der fünf Schwerpunktthemen in der Promovierendenqualifizierung der RWTH stehen.

 
Name Schwerpunktthema
Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats
Univ.-Prof. Dr. phil. Christine Roll Responsible Research and Innovation (RRI)
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dr. phil. Dominik Groß Wissenschaftliche Integrität
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Matthias Müller Forschungsdatenmanagement
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Joachim Mayer Interdisziplinarität
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Erhard Cramer
Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats
Lehrkompetenz

 

Interessenvertreter

Vertreter dreier wichtiger Interessengruppen – der Fakultäten, der JARA (Jülich-Aachen Research Alliance) und der Promovierenden - ergänzen den Wissenschaftlichen Beirat und bringen ihre Meinungen und Anregungen ein.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jörg Feldhusen
Vertreter der Fakultäten

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Markus Diesmann
Vertreter der JARA

Dipl.-Ing. Simon Schaffrath und N.N
Vertreter der Promovierenden

Externe Gäste

Bei besonderen thematischen Schwerpunkten lädt der Wissenschaftliche Beirat des CDS nach Bedarf externe Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur als Impulsgeber ein.

Ziele und Aufgaben

Der Wissenschaftliche Beirat hat es sich zum Ziel gesetzt, zur Optimierung der Promovierendenbetreuung und -qualifizierung an der RWTH Aachen beizutragen. Dazu gehören allgemeine Themen, wie das Verhältnis zwischen Betreuenden und Promovierenden, ebenso wie die Beratung des CDS bei der Identifizierung konkreter Themen für die Qualifizierung.

Der Beirat versteht sich als Bindeglied und Vermittler zwischen dem CDS und den wissenschaftlichen Einrichtungen der RWTH. Des Weiteren unterstützt er die Umsetzung der fünf oben genannten Schwerpunktbereiche (RRI, Wissenschaftliche Integrität, Forschungsdatenmanagement, Interdisziplinarität und Lehrkompetenz) in der Qualifizierung der Doktorandinnen und Doktoranden unter Berücksichtigung der besonderen fachspezifischen Ausprägungen.

Der nationale und internationale Austausch des CDS Beirats mit den Graduate Schools kooperierender Universitäten über Erfahrungen und Best-Practice motivieren alle an der Doktorandenbetreuung und –qualifizierung Beteiligten dazu, sich stetig weiterzuentwickeln.