Herausragende Studierende, Doktoranden und Habilitanden der RWTH Aachen ausgezeichnet

05.12.2017
Preisträger RWTH Aachen

24 Absolventinnen und Absolventen der RWTH Aachen wurden jetzt im Rahmen einer Feierstunde für ihre herausragenden Leistungen mit dem Friedrich-Wilhelm-Preis 2017 geehrt.

 

Für ihre Masterarbeiten wurden Sven Aretz, Philipp Baranski, Helen Bartsch, Stephan Düber, Philipp Keuter, Anja Leckel, Patrick Schultheis und Niklas Wehbring ausgezeichnet. Sie erhielten ein Preisgeld von 500 Euro.

Herausragende Dissertationen legten Dr.med. Othman Al-Sawaf, Dr.rer.pol. David Bendig, Dr.-Ing. Martin Claßen, Dr.rer.nat. Rebecca Veronika Engel, Dr.rer.medic. Katrin Helmbold, Dr.-Ing. Andreas Georg Hofmann, Dr.rer.medic. Lydia Kogler, Dr.-Ing. Kilian Karl Hermann Neubert, Dr.rer.nat. Veit Christian Nottebaum, Dr.-Ing. Mehmet Öte, Dr.-Ing. Lutz Helmut Pauli, Dr.-Ing. Elena Pummer, Dr.-Ing. Martin Senst und Dr.rer.nat. Thiemo Zambanini vor. Ihre Arbeiten wurden mit einem Preisgeld von 1.000 Euro gewürdigt.

Die Privatdozenten Dr.rer.nat. Pascal Buskens und Dr.med. Georg Lurje wurden für ihre Habilitationen mit einem Preisgeld von 2.000 Euro ausgezeichnet.

Förderung von Forschung und Lehre

Die Friedrich-Wilhelm-Preise werden von der gleichnamigen Stiftung verliehen, die 1865 von der Rechtsvorgängerin der heutigen Aachener und Münchener Beteiligungsgesellschaft gegründet wurde. Ihr zentrales Anliegen ist die Förderung von Forschung und Lehre, die Unterstützung von Studierenden sowie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der RWTH.

Der Name der Stiftung geht auf den preußischen Kronprinzen und späteren Kaiser Friedrich Wilhelm III. zurück. 1858 erhielt er von der Aachener und Münchener Feuerversicherungsgesellschaft eine Spende in Höhe von 5.000 Talern, um ein Polytechnisches Institut in der Rheinprovinz zu gründen, aus dem sich später die RWTH entwickelte.

Redaktion: Presse und Kommunikation