Veranstaltungsreihe: ika-Meetup Automated Driving

 

In dieser Meetup-Reihe werden aktuelle, praxisrelevante Forschungsthemen auf dem Gebiet des automatisierten Fahrens vorgestellt und diskutiert.

Veranstaltungsort Seminarraum S206, Institut für Kraftfahrzeuge
Steinbachstraße 7, 52074 Aachen
Eintritt frei
Veranstalter Institut für Kraftfahrzeuge

Kontakt

, Bereichsleiter Fahrerassistenz
Telefon: +49 241 80 25616
 

Donnerstag, 17. Mai 2018

ika-Meetup Automated Driving: In the Eye of the Radar. Radar Sensors for Automated Driving Functions

Eine sichere Wahrnehmung des Fahrzeugumfeldes durch die Fahrfunktion ist die Grundlage für die Planung der Fahrzeugbewegung. Trotz der Fortschritte in der Bildverarbeitung bleiben RADAR-Sensoren aufgrund ihres robusten und verlässlichen Messprinzips weiterhin eine der wichtigsten Komponenten der Umfeldsensorik. Marcus Olbrich wird über die Anforderungen und Lösungen in der Entwicklung von RADAR-Sensoren für automatisierte Fahrfunktionen berichten und anhand von praktischen Beispielen die Messeigenschaften und Vorteile von RADAR-Sensoren demonstrieren.

Referent

Marcus Olbrich ist Teil des Program Managements RADAR bei der Hella GmbH & Co. KGaA. Er beschäftigt sich mit der Entwicklung von RADAR Sensorsystemen für Fahrerassistenssysteme und automatisiertes Fahren.

Referent Marcus Olbrich, Hella GmbH & Co. KGaA
Uhrzeit 18 Uhr
Anmeldung Um Anmeldung wird gebeten
 

Donnerstag, 9. August 2018

ika-Meetup Automated Driving: What´s next?

Neuronale Netze werden in der Bildverarbeitung für die Umgebungswahrnehmung bereits vielfach eingesetzt. Mark Schutera wird beschreiben wie sich die Methoden auf bereits vorverarbeitete Daten in Form von Objekten anwenden lassen. Er wird auf die Anwendung von rekurrenten Netzen für das zeitliche Tracking von Objekten als Grundlage für automatisierte Fahrfunktionen eingehen. Er wird erläutern, wie ausreichend umfangreiche Datensets für das Training der Netze erzeugt und eine geeignete Parametrierung der Struktur des Netzes vorgenommen werden können.

Referent

Mark Schutera ist Doktorand im Bereich Machine Learning in Kooperation zwischen der ZF Friedrichshafen AG und dem Institut für Automation und angewandte Informatik am Karlsruher Institut für Technologie. Er beschäftigt sich mit dem Design neuronaler Netze mit einem Fokus auf rekurrenten neuronalen Netzen und Prädiktion von Zeitreihendaten.

Referent Mark Schutera
Uhrzeit 18 Uhr
Anmeldung Um Anmeldung wird gebeten
 

Donnerstag, 6. September

ika-Meetup Automated Driving: Much to Learn, You Have

Für die Umfelderfassung automatisierter Fahrzeuge ist das semantische Szenenverständnis von großer Bedeutung. Das automatisierte Fahrzeug muss seine Umgebung wahrnehmen und verstehen können. Marius Cordts erläutert die Verwendung von tiefen neuronalen Netzen zum effizienten semantischen Verstehen urbaner Szenen für das automatisierte Fahren. Er wird darauf eingehen, welche Relevanz verschiedene Eingangsmodalitäten, wie zum Beispiel Tiefe, Bewegung oder Objektdetektion für das semantische Szenenverstehen haben.

Referent

Dr. Marius Cordts ist Principal Engineer im Bereich Environment Perception der Daimler AG. Er beschäftigt sich mit der Entwicklung und dem Einsatz tiefer neuronaler Netze in der Verarbeitung von Bildinformationen und ist der Ersteller des bekannten Cityscapes Dataset.

Referent Dr. Marius Cordts, Daimler AG
Uhrzeit 18 Uhr
Anmeldung Um Anmeldung wird gebeten.