SCALE

 

Sprachkommunikation auf Basis adaptiven Lernens

Anwendungen im Bereich der Sprachverarbeitung gewinnen zunehmend an Bedeutung, auch in kommerzieller Hinsicht. Um die Fortschritte auf dem Gebiet der Sprachtechnologien zu beschleunigen, bedarf es allerdings Expertinnen und Experten, die ein breites Wissen auf dem Gebiet der Erfassung und Verarbeitung gesprochener Sprache vorweisen können.

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Ralf Schlüter

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Ralf Schlüter

Kontakt für das Marie-Curie-Netzwerk an der RWTH Aachen

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Ziele und Forschungsinhalte

Eines der Hauptziele von SCALE ist es, eine Gruppe solcher breit aufgestellten Expertinnen und Experten auszubilden. SCALE bedeutet „Speech Communication with Adaptive Learning” – Sprachliche Kommunikation auf Basis adaptiven Lernens.

SCALE beschäftigt sich mit Ansätzen des Adaptiven Lernens im Bereich der Sprachverarbeitung, wobei das Hauptinteresse auf den Gebieten der automatischen Spracherkennung und –synthese, der Signalverarbeitung, der menschlichen Spracherkennung und dem Maschinenlernen liegt.

Das Ausbildungsnetzwerk stellt ein Forschungsumfeld bereit, das die synergistische Kooperation von Expertinnen und Experten in den o. g. Bereichen fördert. SCALE hat das wissenschaftliche Ziel, die Lücken zwischen

  • Spracherkennung und Sprachsynthese,
  • Menschlicher und automatisierter Spracherkennung, und
  • Signalverarbeitung und adaptivem Lernen

zu schließen.

Des weiteren strebt SCALE an, Partnerinnen und Partner aus Industrie und Wirtschaft in das Projekt einzubinden. Dies soll gewährleisten, dass die Erkenntnisse des Ausbildungsnetzwerks unmittebar in die nächste Generation von Produkten auf dem Gebiet der Spracherkennung einfließen.
 

 

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