Digitalisierung des Handels

 

Wissenstransfer zwischen Einzelhandelsunternehmen und IT-Dienstleistern

Der Wandel im digitalen Zeitalter ist überall zu spüren, unter anderem auf der Nachfrageseite an der steigenden Nutzung mobiler Endgeräte mit Internetzugang. Außerdem sind in den vergangenen Jahren in der New Economy zahlreiche Internetagenturen gegründet worden. Der Bedarf an erfolgsversprechenden Onlinestrategien steigt nicht nur allgemein, sondern auch für den stationären Handel. Zügig wandelnde Konsummuster veranlassen viele Einzelhändler dazu, sich neue Absatzkanäle über das Internet zu erschließen, mal mehr, mal weniger erfolgreich. Denn es gelten längst nicht die gleichen Regeln wie im stationären Geschäft. Im Internet werden die Karten grundlegend neu gemischt. Insbesondere erscheinen die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Gerade der Information-Overload, aber auch der rasante Wandel im Online-Handel-Geschäft stellen die Handelsbranche vor die große Herausforderung, richtige strategische Entscheidungen zu treffen, welche entsprechendes Know-How erfordern.

Im Forschungsprojekt wird die Frage behandelt, wie anwendungsbezogenes Wissen für den stationären Handel generiert wird und unter welchen Voraussetzungen Geschäftsbeziehungen zwischen IT-Dienstleistern zu einem erfolgreichen Wissenstransfer führen können. Dabei werden raumwirtschaftliche und sozio-ökonomische Konzepte aus der Wirtschaftsgeographie in die Untersuchung mit einbezogen.

Kontaktieren Sie gerne René Delpy, wenn Sie Fragen, Anregungen haben oder einfach an fachlichem Austausch interessiert sind.