Hilfe nach Hochwasser

21.07.2021

Die Hochwasserkatastrophe hat unvorstellbare Schäden angerichtet. Auch wenn die RWTH direkt glücklicherweise ohne größere Schäden geblieben ist, sind Hochschulangehörige teils dramatisch von den Folgen des Unwetters betroffen. Das Rektorat der RWTH Aachen drückt allen, die schwere persönliche Verluste hinnehmen mussten, seine tief empfundene Anteilnahme aus.

 

Das Rektorat möchte in dieser schwierigen Situation Hilfestellung leisten und bedankt sich zugleich ausdrücklich bei allen Rettungskräften und den vielen weiteren Menschen, die in dieser schwierigen Lage schnell und unkompliziert anderen in Notsituationen helfen. Die Hochschule leistet in dieser Ausnahmesituation in Rücksprache mit den verantwortlichen Krisenstäben vor Ort Unterstützung, wo immer es ihr möglich ist, etwa durch die Freistellung zahlreicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als ehrenamtliche Einsatzkräfte beim Technischen Hilfswerk oder bei der Freiwilligen Feuerwehr gebraucht werden, durch die Expertise der Universität beispielsweise in den Bereichen Baustatik und Hochwasser und durch dringend notwendiges Equipment wie vor allem Pumpen.

Denjenigen Beschäftigten und Studierenden, die unmittelbar von den Auswirkungen des Hochwassers betroffen sind, steht die Hochschule mit individuellen Hilfsangeboten zur Seite. Betroffene wenden sich bitte an ihre unmittelbaren Dienstvorgesetzten beziehungsweise die Personalverwaltung. Studierende erhalten bei den jeweils zuständigen Prüfungsausschüssen Informationen zu anstehenden Prüfungsmodalitäten.

Das Rektorat steht in engem Austausch mit den verantwortlichen Krisenstäben, insbesondere in der Städteregion. Sollte weitere Unterstützung beispielsweise durch weitere freiwillige Helferinnen und Helfer notwendig sein, wird dies in Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort organisiert. Wer mittels Spenden in Not geratene unterstützen möchte, möge sich an die bereits aktiven Organisationen vor Ort wenden.