Häufig gestellte Fragen zum Coronavirus

 

Blog zu Corona-News

Über aktuelle Entwicklungen zum Thema Coronavirus informieren wir auf dem Blog "Corona-News".

 

Fragen rund um meine Gesundheit

Woran erkenne ich eine mögliche Erkrankung?

Die Inkubationszeit für eine Infektion mit dem Coronavirus beträgt rund zehn Tage (ein bis 14 Tage). Besucherinnen und Besucher, Studierende und Reiserückkehrer, die sich seit dem 1. Januar 2020 in den Risikogebieten aufgehalten haben, sollten auf folgende Symptome achten:

  • Fieber
  • Husten
  • Atemnot
  • Schnupfen
  • Halsschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • allgemeines Krankheitsgefühl

Wie kann ich mich schützen?

Händehygiene, Hustenetikette und Abstand zu anderen Personen können grundsätzlich vor respiratorisch übertragbaren Krankheiten schützen und sind in Anbetracht der derzeitigen Grippewelle ohnehin zu empfehlen.

Zur sogenannten Hustenetikette zählen folgende Verhaltensweisen:

  • Abstand zu anderen Personen beim Niesen und Husten von mindestens zwei Metern halten
  • Niesen und Husten am besten in ein Einwegtaschentuch
  • nach Naseputzen, Niesen und Husten grundsätzlich die Hände waschen und falls kein Taschentuch griffbereit ist, sollte man sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor das Gesicht halten

Was passiert, wenn ich von Quarantäne betroffen bin?

Den Quarantänevorgaben der zuständigen Behörden ist in jedem Fall Folge zu leisten. Wichtige Informationen erhalten Sie in der Broschüre der Städteregion Aachen.

Was muss ich tun, wenn ich Symptome erkenne?

Die Abgrenzung zu anderen respiratorischen Erkrankungen und Grippe ist aufgrund der unspezifischen Symptomatik nicht einfach.

Falls eines oder mehrere der oben genannten Symptome innerhalb von 14 Tagen nach der Ausreise aus sogenannten Risikogebieten oder nach Kontakt mit Erkrankten festgestellt wird, wird dringend empfohlen, telefonisch die Hausärztin beziehungsweise den Hausarzt zu kontaktieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Unnötige Kontakte mit anderen Menschen sollten vermieden werden; nach Möglichkeit sollte man zu Hause bleiben.

Die Hochschulärztliche Einrichtung steht zur Beratung unter der Telefonnummer +49 241 80 94444 oder für zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, dass gedolmetscht wird. Von unangemeldeten Besuchen in der Hochschulärztlichen Einrichtung sollte abgesehen werden.

Wie kann eine Erkrankung festgestellt werden?

Sollten Symptome auftreten und ich war innerhalb der letzten 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem Risikogebiet oder hatte Kontakt zu einer Person mit einer bestätigten Infektion, ist eine spezifische Testung mittels PCR-Diagnostik angezeigt.

Eine solche Testung sollte immer angemeldet erfolgen. Hausärztliche Praxen im Umfeld finden sich auf der Webseite der Kassenärztlichen Vereinigung NRW. Die Hochschulärztliche Einrichtung hilft gerne bei der Kontaktaufnahme.

Wer kann sich anstecken?

Eine Infektion sollte bei allen Personen vermutet werden, die Symptome zeigen und sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in den sogenannten Risikogebieten aufgehalten haben oder Symptome zeigen und innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer Person mit einer bestätigten Coronavirus-Infektion hatten. Die Gesundheitsämter sehen ein gesteigertes Risiko bei sogenannten Kontaktpersonen der Kategorie 1. Dies bedeutet, dass ein Face-to-Face-Kontakt von mindestens 15 Minuten in geschlossenen Räumen mit einer mit dem Coronavirus infizierten Personen stattgefunden hat.

Was muss ich als Kontaktperson beachten?

Beschäftigte, die als Kontaktpersonen der Kategorie 1 eingestuft sind, sind verpflichtet, vor Aufnahme des Dienstes an der RWTH, Kontakt zu ihren jeweiligen Vorgesetzten zu suchen. Kontaktperson der Kategorie 1 bedeutet, dass ein Face-to-Face-Kontakt von mindestens 15 Minuten in geschlossenen Räumen mit einer mit dem Coronavirus infizierten Personen stattgefunden hat. Für diese Beschäftigten sind bis zum Ablauf der Inkubationszeit (14 Tage nach dem letzten Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person) zwingend die Möglichkeiten des Home Office zu nutzen - die dafür notwendigen technischen Möglichkeiten (Rechner, VPN etc.) sollten mit dem jeweiligen Vorgesetzten besprochen werden. Gerne beraten auch die Personalabteilungen bei eventuellen Fragen.

Gibt es noch arbeitsmedizinische Untersuchungen?

Aufgrund der aktuellen Situation müssen arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen auf unbestimmte Zeit verschoben und auf Untersuchungen und Beratungen beschränkt werden, die für das Funktionieren der verschiedenen Einrichtungen unabdingbar sind. Dies wären Einstellungsuntersuchungen, Untersuchungen für die Verlängerung von Führerscheinen, Wiedereingliederungsuntersuchungen, Untersuchungen im Auftrag des Arbeitsgebers zur Frage der Einsatzfähigkeit und telefonische Beratungen. Sollten bereits Termine vereinbart worden sein, müssen diese vorübergehend entfallen. Es werden unaufgefordert neue Einladungen versandt.

Ich mache mir Sorgen um meine psychische Gesundheit, leide unter Angst oder Depression. An wen kann ich mich wenden?

Bei Fragen rund um das Thema psychologische Gesundheit, steht das erfahrene Team der psychologischen Beratung allen Studierenden gerne zur Verfügung. Eine englischsprachige Beratung für internationale Studierende ist auch möglich.

Weitere Anlaufstellen bei psychologischen Notfällen finden Sie hier.

 

Fragen rund um meinen Arbeitsplatz

Unter welchen Rahmenbedingungen ist außerordentliches Home Office möglich?

Nach dem 1. Juni 2020 soll Home Office dort ermöglicht werden, wo es unter Berücksichtigung dienstlicher Interessen sinnvoll umsetzbar ist und zu einer Verbesserung des Infektionsschutzes beiträgt. Es bedarf daher der Abstimmung in den jeweiligen Hochschuleinrichtungen zwischen den Beschäftigten und den Personalverantwortlichen, um eine vertretbare Lösung unter Berücksichtigung aller Interessen zu erreichen. Grundsätzlich bestehen keine Bedenken wesentliche Aufgaben wieder am Arbeitsplatz durchzuführen, wenn damit ein Risiko verbunden ist, das dem in der übrigen Teilhabe am gesellschaftlichen Alltag gleichzusetzen ist. Weitere Informationen

Das IT Center hat alle notwendigen Anleitungen und weitere Informationen zusammengefasst.

Wie müssen Vorgesetzte ihren Arbeitsbereich gestalten?

Das Personal sollte so weitläufig wie möglich auf die verfügbaren Raumressourcen aufgeteilt werden. Es ist zu vermeiden, dass mehrere Personen in einem Raum arbeiten, während andere Räume ungenutzt sind. Bei Arbeitsplätzen, in denen kein empfohlener Sicherheitsabstand von zwei Metern eingehalten werden kann, berät der Arbeitsschutz über den Einsatz von Mund-Nasen-Schutz.

Jede Einrichtung sollte sich konkret auf Personalausfälle vorbereiten und dafür sorgen, dass Schlüsselfunktionen in ausreichendem Maße vertreten werden können. Sofern es Versuche oder Ähnliches gibt, deren Aussetzung oder Abbruch nicht ohne erheblichen Schaden möglich sind, sollten entsprechende Vorkehrungen für den Minimalbetrieb getroffen werden. Das sollte auch bei der Planung neuer Vorhaben bedacht werden.

Die Vorgesetzten haben für die Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Gefährdungsbewertung bereit zu halten.

Was kann ich machen, wenn ich durch die eingeschränkte Öffnung von Kindertagesstätten, Kindergärten oder Schulen betroffen bin?

Sollte es eine Beeinträchtigung etwa durch eingeschränkt geöffnete Kindertagesstätten, Schulen und anderen Einrichtungen im Umfeld geben, dann können in Rücksprache mit den verantwortlichen Vorgesetzten kurzfristig individuelle Lösungen gefunden werden.

Die RWTH ist fest entschlossen, ihren Teil dazu beitragen, dass alle Beschäftigten, die wegen der eingeschränkten Öffnung der genannten Einrichtungen, Schwierigkeiten bei der Betreuung ihrer Kinder haben, diese Herausforderung gelöst bekommen. Wir sehen aber bei dieser ganz sicher außergewöhnlichen Situation nicht nur den Arbeitgeber RWTH in der Verantwortung, sondern auch die Beschäftigten, deren Partnerinnen und Partner und damit unter Umständen auch deren Arbeitgeber. Gute und faire Lösungen können schnell gefunden werden, wenn alle Genannten sich an der Lösung beteiligen. Das Personaldezernat kann keine allgemein geltenden Lösungen vorschlagen, da eine faire Lösung sich immer an der individuellen Situation der Beschäftigten und der jeweiligen Hochschuleinrichtung orientieren muss. Deshalb kann die konkrete Lösung auch nur zwischen der/dem jeweiligen Personalverantwortlichen in der Hochschuleinrichtung und der/dem Beschäftigten gefunden werden.

Das Personaldezernat berät alle Beschäftigten wie auch alle Personalverantwortlichen gerne zu vertretbaren Lösungsmöglichkeiten. Wir möchten daher an dieser Stelle ein paar allgemeine Hinweise geben, die hoffentlich dazu beitragen, dass die individuellen Lösungen schnell gefunden werden können. Bei allen Arbeitsplätzen, bei denen Home Office (situative mobile Arbeit) möglich ist, sollte  davon Gebrauch gemacht werden. Dies muss auch nicht immer für den ganzen Arbeitstag die Lösung sein, sondern kann auch nur für einen Teil der Arbeitsstunden vereinbart werden. Dabei sollte großzügig mit der Frage umgegangen werden, ob es Aufgaben gibt, die im Home Office erledigt werden können. So kann man zum Beispiel vielleicht je nach Alter der Kinder diese schon einmal bis mittags alleine lassen, sodass man beispielsweise vier Stunden an seinem Arbeitsplatz an der RWTH arbeiten kann und für weitere vier Stunden in Home Office arbeitet. Sofern aufgrund der Aufgabenstellung Home Office nicht möglich ist und die Betreuung nur gesichert ist, wenn die beziehungsweise der Beschäftigte zuhause bleibt, muss es eine faire Lösung zu den Anteilen geben, die die Beschäftigten und der Arbeitgeber tragen. In diesen Fällen sollte auch geprüft werden, ob man die Verteilung der Arbeitszeit so ändern kann, dass an weniger Tagen die vereinbarten Stunden absolviert werden. Wegen der besonderen Situation bestehen keine Bedenken, wenn man dabei bis zu zehn Arbeitsstunden an einem Arbeitstag arbeitet.

Wie Lösungen aussehen könnten, kann man vielleicht einmal an einem Beispiel verdeutlichen. Wenn bei einem Betreuungsbedarf von drei Wochen der andere Ehepartner mindestens eine Woche übernimmt, müsste eine Lösung für zwei Wochen gefunden werden. Die beziehungsweise der Beschäftigte müsste davon einen Teil tragen, indem sie/er Überstunden abbaut, Urlaub einsetzt, die Zeit nacharbeitet oder eine unbezahlte Freistellung nimmt. Dabei kommt es natürlich auch etwas auf den konkreten Fall an. Hat die/der Beschäftigte noch Resturlaub aus 2019? Wieviel? Gibt es Überstunden, die eigentlich sowieso abgebaut werden müssen? Die RWTH ist grundsätzlich bereit, drei Arbeitstage (Freistellungstage) mit Fortzahlung der Vergütung als ihren Teil der Lösung zu tragen. Sofern die drei Arbeitstage nicht ausreichen, kann im Einzelfall auch mehr Freistellung mit Bezahlung gewährt werden, wenn das für eine faire Lösung erforderlich ist. Diese Fälle sind aber mit der Personalabteilung abzustimmen, wobei wir eine  großzügige Handhabung vereinbart haben.

Sofern in besonderen Situationen, wie zum Beispiel bei Alleinerziehenden mit kleinen Kindern oder vergleichbaren anderen Situationen eine faire Lösung weitergehende Regelungen auf Seiten der RWTH erfordern, sind diese ebenso mit den Personalabteilungen abzustimmen. Die Vereinbarungen zu individuellen Arbeitsmöglichkeiten können in den jeweiligen Bereichen ohne Beteiligung der Personalabteilung getroffen werden. Nur sofern eine Freistellung mit oder ohne Bezahlung Teil der individuellen Lösung ist, ist dies formlos mit der Begründung „Kinderbetreuung“ (mit Zustimmung der beziehungsweise des Vorgesetzten) bei der zuständigen Personalabteilung zu beantragen. Weitere Unterlagen sind nicht beizufügen. Das Ziel muss immer sein, dass es eine faire individuelle Lösung für die Betreuungssituation gibt.

Die Lösungsmöglichkeiten im Überblick:

◾ Umverteilung von Arbeitstagen, Arbeitszeit.

◾ Situative mobile Arbeit, Home Office (vollständig oder anteilig).

◾ Abbau von Überstunden, Resturlaub, Urlaub.

◾ Späteres Nacharbeiten der ausgefallenen Arbeitszeit.

◾ Freistellung mit oder ohne Bezahlung.

Kann ich Lohnersatzleistungen wegen der eingeschränkten Öffnung von Kitas und Schulen erhalten?

Wenn Sie wegen der eingeschränkt geöffneten Kitas und Schulen nicht zur Arbeit können und einen Verdienstausfall haben, weil Sie Ihr Kind betreuen müssen, können Sie eine Entschädigung bekommen. Diese soll Sie gegen übermäßige Einkommenseinbußen absichern.

Einen Anspruch auf Entschädigung haben Eltern oder Sorgeberechtigte, die wegen der eingeschränkten Öffnung von Schulen und Kitas zu Hause bleiben müssen und dadurch Einkommen verlieren.

Die Bedingungen im Überblick:

  • Das Kind bzw. die Kinder sind unter zwölf Jahre alt oder wegen einer Behinderung pflegebedürftig.
  • Der Anspruch auf Gleitzeit und Überstunden muss ausgeschöpft sein sowie der Resturlaub aus 2019
  • Es besteht kein Anspruch auf eine Notbetreuung
  • Eine zumutbare alternative Betreuung besteht nicht
  • Situative mobile Arbeit bzw. Home Office ist nicht möglich oder zumutbar
  • Der Lohnersatz beträgt 67 Prozent des Nettoeinkommens, aber maximal 2.016 Euro pro Monat.
  • Die Zahlung gibt es maximal für eine Dauer von sechs Wochen ab dem Zeitpunkt der ersten Beantragung.
  • Für Ferienzeiten, in denen Schulen und Kitas ohnehin geschlossen hätten, gibt es keinen Verdienstausgleich. Sie werden daher auch nicht auf den 6-Wochen-Zeitraum angerechnet.
  • Die Regelungen gelten nicht für Beamt*innen

Für die Zeit der vorgenannten Kinderbetreuung werden Sie von der Pflicht der Arbeitsleistung befreit. Stattdessen erhalten Sie über das LBV die Lohnersatzleistung ausgezahlt. Das LBV entrichtet darüber hinaus die Sozialversicherungsbeiträge auf einer Bemessungsgrundlage von 80 Prozent des Arbeitsentgelts aus.

Den Antrag können Sie an die zuständige Personalabteilung stellen. Hier finden Sie das Formular.

Weitere wichtige Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und des Landschaftsverbands Rheinland (LVR).

Was muss ich als Alleinerziehende/Alleinerziehender veranlassen, um einen Betreuungsplatz für mein Kind/meine Kinder zu bekommen?

Das Land NRW hat seine Regelungen für die besonderen Betreuungsbedarfe erweitert. Ab sofort können auch alleinerziehende Personen, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen, für ihre Kinder die besondere Betreuungsinfrastruktur nutzen.

Dafür erforderlich ist eine Bescheinigung des Arbeitgebers über das bestehende Arbeitsverhältnis mit Angabe des Stundenumfangs. Zusammen mit einer entsprechenden Erklärung der/des Alleinerziehenden entscheiden die Einrichtungen über entsprechende Anträge beziehungsweise können diese auf den Weg bringen. Da es keine einheitlichen Formulare für die Bescheinigung des Arbeitgebers gibt, wird empfohlen, dass Betroffene im Vorfeld mit der jeweiligen Einrichtung abklären, welche Angaben die Bescheinigung enthalten soll, wobei viele Einrichtungen wohl auch entsprechende Formulare vorhalten. Die Personalabteilungen der RWTH stehen für die Ausstellung der Bescheinigung gerne zur Verfügung.

Gibt es für Grenzgänger Einschränkungen?

In Nachbarländern wurde die Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Dies kann es möglich machen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RWTH eine sogenannte Pendlerbescheinigung von ihrem Arbeitgeber, also der RWTH, benötigen. Die Beschäftigten können diese wie auch solche bei ihrer zuständigen Personalsachbearbeiterin beziehungsweise bei dem Personalsachbearbeiter per Mail anfordern. Die Bescheinigung wird dann umgehend per Scan zugesandt.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten stehen mir zur Verfügung?

Aufgrund der derzeitigen Situation können viele Weiterbildungsveranstaltungen an der RWTH nicht wie ursprünglich geplant als Präsenzformat stattfinden. Damit alle Beschäftigten sich jedoch auch in diesen Zeiten weiterbilden können, wurden viele geplante Veranstaltungen nun auf digitale Formate umgestellt. Um den Überblick zu erleichtern, kann in der Veranstaltungsdatenbank nun nach den Veranstaltungsformaten „Online“, „Präsenz“ und „Blended (Online+Präsenz)“ gefiltert werden. Bei detaillierten Rückfragen zu den entsprechenden Angeboten stehen die jeweilig genannten Kontaktpersonen zur Verfügung.

Gibt es Vorgaben für die Durchführung von Veranstaltungen?

An der RWTH dürfen bis auf Weiteres keine Veranstaltungen mehr durchgeführt werden, in denen physische Kontakte zwischen Personen stattfinden. Jedoch ist es ausdrücklich erwünscht, dass Veranstaltungen in Form von digitalen Formaten durchgeführt werden. 

Physische Arbeitstreffen ab zwei Personen dürfen nur noch durchgeführt werden, sofern sie zwingend für den derzeitigen Betrieb der RWTH erforderlich sind und eine digitale Arbeitsform selbst mit Einschränkungen nicht ermöglicht werden kann. Bei jeglichen Tätigkeiten ist ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen zwei Personen einzuhalten. Sollte dies nicht möglich sein, darf die Tätigkeit nur noch unter zuvor mit dem Arbeitsschutz abgestimmten Kompensationsmaßnahmen stattfinden.

Welche Auswirkungen hat die Situation auf den Hochschulsport?

Das Hochschulsportzentrum hat einen eingeschränkten, anmeldepflichtigen Sportbetrieb aufgenommen. Die Anmeldung wird immer in Form der Einzelterminbuchung angeboten. Die Buchung für jedes Angebot werde jeweils 24 Stunden vor Angebotsstart freigeschaltet. Weitere Informationen

 

Fragen rund um mein Studium

Welche Auswirkungen hat die Situation auf mein Studium?

In Rücksprache mit der Verfassten Studierendenschaft mussten Maßnahmen ergriffen werden, um eine weitere Verbreitung des Virus möglichst zu vermeiden. Unter asta.ac/corona informiert der Allgemeine Studierendenausschuss AStA über die Auswirkungen auf Prüfungen, Lehrveranstaltungen und Weiteres.

Was ist bei Neueinschreibungen zu bedenken?

Für Studierende, die aus dem Ausland neu an die RWTH kommen, gilt gemäß der gesetzlichen Vorgaben für  Einreisende aus dem Ausland eine 14-tägige Quarantäne-Vorgabe. Die Einschreibung findet deshalb ausschließlich online statt. Für weitere Informationen wenden sich Neueinschreiber bitte an die Abteilung 2.1 des International Office unter der Telefonnummer +49 241 80 90674 oder die .

Gibt es Vorgaben für die Durchführung von Veranstaltungen?

An der RWTH dürfen bis auf Weiteres keine Veranstaltungen mehr durchgeführt werden, in denen physische Kontakte zwischen Personen stattfinden. Jedoch ist es ausdrücklich erwünscht, dass Veranstaltungen in Form von digitalen Formaten durchgeführt werden. 

Physische Arbeitstreffen ab zwei Personen dürfen nur noch durchgeführt werden, sofern sie zwingend für den derzeitigen Betrieb der RWTH erforderlich sind und eine digitale Arbeitsform selbst mit Einschränkungen nicht ermöglicht werden kann. Bei jeglichen Tätigkeiten ist ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen zwei Personen einzuhalten. Sollte dies nicht möglich sein, darf die Tätigkeit nur noch unter zuvor mit dem Arbeitsschutz abgestimmten Kompensationsmaßnahmen stattfinden.

Welche Auswirkungen hat die Situation auf den Hochschulsport?

Das Hochschulsportzentrum hat einen eingeschränkten, anmeldepflichtigen Sportbetrieb aufgenommen. Die Anmeldung wird immer in Form der Einzelterminbuchung angeboten. Die Buchung für jedes Angebot werde jeweils 24 Stunden vor Angebotsstart freigeschaltet. Weitere Informationen

Ich bin internationaler Studierender und habe Fragen zur Organisation meines Studiums oder Auslandsaufenthalts

Falls Sie die virtuelle Welcome Week für internationale Studierende verpasst haben, finden Sie alle Videopräsentationen, FAQs und weitere Information auf der Latecomer Webseite. Bei allen weiteren Fragen, wenden Sie sich gerne an das Info Service Center des International Office.

Wo können sich internationale Studierende vernetzen?

Falls Sie auf der Suche nach Ideen für die digitale Freizeitgestaltung sind, folgen Sie dem International Office auf Facebook und Instagram. Hier werden regelmäßig Tipps und neue Onlineangebot gepostet. Die Facebookgruppe „RWTH Welcomes Internationals“  bietet eine weitere Vernetzungsmöglichkeit.

Wo bekommen internationale Studierende, die aufgrund der aktuellen Situation Unterstützung benötigen, Informationen zu individuellen Themen?

Bei allen studien- und aufenthaltsbezogenen Fragen wenden Sie sich gerne an das Info Service Center des International Office. Das kompetente Beratungsteam unterstützt Sie gerne mit der Klärung Ihrer Fragen.

 

Fragen rund um meine Lehre und Forschung

Welche Unterstützung bekomme ich als Lehrender, um mich auf die Situation einzustellen?

Das Centrum für Lehr- und Lernservices bietet zentrale Videoaufzeichnungen und weitere Unterstützungsangebote, um die Weiterführung der Lehre während der Einschränkungen des Betriebs durch das Coronavirus. Hier gibt es weitere Informationen zur Fern- und Onlinelehre.

Gibt es Vorgaben für die Durchführung von Veranstaltungen?

An der RWTH dürfen bis auf Weiteres keine Veranstaltungen mehr durchgeführt werden, in denen physische Kontakte zwischen Personen stattfinden. Jedoch ist es ausdrücklich erwünscht, dass Veranstaltungen in Form von digitalen Formaten durchgeführt werden. 

Physische Arbeitstreffen ab zwei Personen dürfen nur noch durchgeführt werden, sofern sie zwingend für den derzeitigen Betrieb der RWTH erforderlich sind und eine digitale Arbeitsform selbst mit Einschränkungen nicht ermöglicht werden kann. Bei jeglichen Tätigkeiten ist ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen zwei Personen einzuhalten. Sollte dies nicht möglich sein, darf die Tätigkeit nur noch unter zuvor mit dem Arbeitsschutz abgestimmten Kompensationsmaßnahmen stattfinden.

Welche Auswirkungen hat die Situation auf den Hochschulsport?

Das Hochschulsportzentrum hat einen eingeschränkten, anmeldepflichtigen Sportbetrieb aufgenommen. Die Anmeldung wird immer in Form der Einzelterminbuchung angeboten. Die Buchung für jedes Angebot werde jeweils 24 Stunden vor Angebotsstart freigeschaltet. Weitere Informationen

Was bedeutet die Situation für mein drittmittelgefördertes Forschungsprojekt?

Wegen der aktuellen Einschränkungen im Dienstbetrieb der RWTH und den damit verbundenen möglichen Verzögerungen bei der Durchführung von drittmittelgeförderten Projekten wird die RWTH Hinweise und Neuigkeiten so schnell wie möglich an die Projektverantwortlichen weitergeben. Mit kurzfristigen Fragen können sich Projektverantwortliche gerne per an die Drittmittelabteilung wenden.

Was gibt es für Folgen für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Qualifikation?

Sofern die aktuellen Einschränkungen im Dienstbetrieb der RWTH Auswirkungen auf die wissenschaftliche Qualifikation haben können, sollen zeitnah die Betreuerinnen und Betreuer angesprochen werden, damit kurzfristig notwendige Maßnahmen abgesprochen werden. Die RWTH wird alles daran setzen, dass es zu keinen vermeidbaren Verzögerungen kommt.

An wen können sich internationale Forschende und Promovierende bei Fragen zur Organisation ihres Forschungsaufenthaltes oder ihrer Promotion wenden?

Für alle allgemeinen Fragen rund um die Organisation des Aufenthaltes internationaler Forschenden oder Promovierenden steht das Welcome Center des International Office zur Verfügung.

Gibt es virtuelle Vernetzungsmöglichkeiten für internationale Forschende, Promovierende oder deren Partnerinnen und Partner?

Für aktuelle Informationen zu Online-Angeboten für internationale Forschende steht das Welcome Center des International Office zur Verfügung. Die geschlossene Facebook-Gruppe "Welcome Center RWTH" bietet eine gute Vernetzungsmöglichkeit für internationale Forschende. Die geschlossene Facebook-Gruppe "Aachen International Spouses" richtet sich an mitreisende Partnerinnen und Partner internationaler Forschender.

 

Fragen rund um die RWTH-Infrastruktur

Wie kann ich die zentralen IT-Dienste aus dem Home Office nutzen?

Das IT Center hat alle notwendigen Anleitungen und weitere Informationen zusammengefasst.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten stehen mir zur Verfügung?

Aufgrund der derzeitigen Situation können viele Weiterbildungsveranstaltungen an der RWTH nicht wie ursprünglich geplant als Präsenzformat stattfinden. Damit alle Beschäftigten sich jedoch auch in diesen Zeiten weiterbilden können, wurden viele geplante Veranstaltungen nun auf digitale Formate umgestellt. Um den Überblick zu erleichtern, kann in der Veranstaltungsdatenbank nun nach den Veranstaltungsformaten „Online“, „Präsenz“ und „Blended (Online+Präsenz)“ gefiltert werden. Bei detaillierten Rückfragen zu den entsprechenden Angeboten stehen die jeweilig genannten Kontaktpersonen zur Verfügung.

Welche Einschränkungen gibt es bei den zentralen Diensten der RWTH?

Aufgrund der eingeschränkten Personalverfügung muss das Service Center Abfallwirtschaft (SCA) in der Mathieustraße in den Notbetrieb gehen. Nur durch folgende Maßnahmen kann vorerst die Entsorgung für zeitkritische Belange an der RWTH gewährleistet bleiben:

  1. Das Service Center Abfallwirtschaft ist Montag und Freitag nicht besetzt.
  2. Dienstag bis Donnerstag ist es von 7:30 Uhr bis 12 Uhr besetzt und von 13 Uhr bis 15 Uhr geöffnet. In dieser Zeit können Abfälle nur nach telefonischer Anmeldung angenommen werden.

Darüber hinaus sind die SCA-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zu den büroüblichen Zeiten telefonisch und per Mail zu erreichen.

Welche Auswirkungen hat die Situation auf den Hochschulsport?

Das Hochschulsportzentrum hat einen eingeschränkten, anmeldepflichtigen Sportbetrieb aufgenommen. Die Anmeldung wird immer in Form der Einzelterminbuchung angeboten. Die Buchung für jedes Angebot werde jeweils 24 Stunden vor Angebotsstart freigeschaltet. Weitere Informationen

 

Fragen rund um das Thema Reisen

Was sind aktuell Risikogebiete?

Aufgrund der weltweit fortschreitenden Verbreitung der Pandemie weist das Robert Koch-Institut seit dem 10. April keine konkreten Risikogebiete mehr aus.

Was ist bei Reisen beziehungsweise der Rückkehr aus dem In- und Ausland zu beachten?

Gemäß den gesetzlichen Vorgaben haben sich Einreisende aus dem Ausland in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben, wenn sie sich länger als 72 Stunden dort aufgehalten haben. Dies gilt nicht für Einreisende, die

  • sich ausschließlich in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland aufgehalten haben, es sei denn ein Staat weist nach der Einschätzung des European Center for Disease Prevention and Control (ECDC) eine Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von mehr als 50 Fällen pro 100 000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen auf. Bitte informieren Sie sich hierüber immer aktuell vor und während der Reise auf den Seiten des RKI, da sich die Quarantänepflicht auch während der Dienstreise ergeben kann

oder

  • sich in einem anderen Staat aufgehalten haben, für den das Robert Koch Institut Schutzmaßnahmen für entbehrlich hält.

Diese Regelung gilt insbesondere auch für Dienstreisen. Alle Auslandsdienstreisen, die nach den vorher genannten Regelungen eine Quarantäne zur Folge hätten, sind anzumelden und die Hochschuleinrichtung hat die Einhaltung der resultierenden Quarantänebestimmungen sicherzustellen. Sofern sich die Quarantänepflicht erst während der Dienstreise ergibt, ist dies nachträglich zu melden.

Grundsätzlich sollte auch weiterhin vor der Genehmigung von Auslandsdienstreisen, die Möglichkeit alternative Kommunikationsformen wie Video- und Telefonkonferenzen zu nutzen, geprüft werden. Neben einer möglichen bestehenden Infektionsgefahr haben viele Staaten Einreisebeschränkungen erlassen und das öffentliche Leben sowie die Mobilität eingeschränkt. Reisende sollten sich dazu tagesaktuell über die genauen Einreisebestimmungen in den Reisehinweisen des Auswärtigen Amts informieren. Unter den gegebenen Umständen wird dringend empfohlen bis auf weiteres Flugreisen ausschließlich über die Rahmenvertragsreisebüros der RWTH zu buchen.

Was muss ich machen, wenn für die Reise in mein Heimatland ein aktueller Infektionstest und ein chirurgischer Mundschutz gefordert werden?

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die RWTH keinen Mundschutz oder Infektionstest für Reisezwecke zur Verfügung stellen kann. Bitte sehen Sie insbesondere von einem Besuch der Notfallaufnahme der Universitätsklinik ab. Diese darf keine Hygieneartikel ausgeben und kann keine Tests für Reisezwecke durchführen. Wir empfehlen, sich an das zuständige Konsulat bzw. Ihre Botschaft zu wenden, um diese Anforderungen zu klären.

 

Wenn ich weitere Fragen habe

An wen kann ich mich bei Fragen wenden?

Die RWTH hat für dringende Fragen zu Arbeitsplatz, Studium und Lehre eine E-Mail-Hotline eingerichtet: .

Bitte beachten Sie, dass unter dieser Nummer keine medizinische Beratung stattfinden kann. Hierfür wird empfohlen die hausärztlichen Bereitschaftsdienste über die Hotline 116117 und das für Sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren.

Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen wurde für allgemeine Informationen (ebenfalls nicht für die persönliche medizinische Beratung) rund um das Thema neben der 115 eine zusätzliche Corona-Info-Hotline über +49 241 510051 (auch am Wochenende von 7 bis 21 Uhr) eingerichtet.

Das NRW-Gesundheitsministerium hat darüber hinaus eine Hotline zum Coronavirus unter der Nummer +49 211 9119 1001 geschaltet.

Es wird von den Behörden ausdrücklich gebeten, nicht unnötig die Notrufnummern 110 und 112 zu belegen.

Wichtig ist, die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amtes, des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, kurz BZgA, aufmerksam zu verfolgen, das BZgA gibt auch Informationen zum Infektionsschutz vor dem Coronavirus.

Das Rektorat verfolgt fürsorglich die Situation, um bei akutem Bedarf weitere geeignete Maßnahmen ergreifen.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration bietet Online-Informationsangebote in unterschiedlichen Sprachen an und weist auf das Informationsangebot der Neuen deutschen Medienmacher e.V. in verschiedenen Sprachen hin.

Welche Fristen gelten?

Hier finden Sie Infos zu allen aktuell geltenden Fristen.