Enevra

  Personen vor einem Haus Urheberrecht: © Enevra

Enevra ist ein Social-Entrepreneurship-Projekt der studentischen Initiative Enactus Aachen. „Wir stellen kostengünstige, individuell-anpassbare, 3D-gedruckte Prothesen zur Verfügung und ermöglichen medizinische Versorgung durch lokale Partner in unserem Einsatzgebiet Uganda“, erklärt RWTH-Student Wilko Natzel. „Letzten Monat sind wir zum zweiten Mal nach Kampala geflogen und konnten viele unserer internen Ziele erreichen.“ Schon beim ersten Besuch in Uganda erhielt das Team viel konstruktives und positives Feedback von Menschen, die Enevra-Prothesen nutzen. „So konnten wir unser System weiter verbessern.“

Parallel zu der Weiterentwicklung des Projektes wurde auch die Partnerschaft mit dem in Uganda ansässigen CoRSU Rehabilitation Hospital offiziell gemacht. Die Studierenden haben darüber hinaus zwei neue potentielle Partner-Krankenhäuser besucht, die demnächst in das Enevra-Netzwerk aufgenommen werden können. „Wir freuen uns vor allem, dass wir zwei neue Team-Mitglieder gewonnen haben, die uns dauerhaft in Uganda repräsentieren können“, sagt Wilko. „So sind wir jederzeit ansprechbar und können vor Ort noch aktiver werden.“