Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie

 
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Allgemeine Fragen

Corona Schnelltest

Corona-Schnelltest Städteregion Aachen
Coronafall oder -verdacht Hochschularzt
Schutzmaßnahmen Stabsstelle Arbeits- und Strahlenschutz
Corona-Gebäudebeschilderung

Bescheinigungen für Studierende Zentrales Prüfungsamt
Bescheinigungen für Beschäftigte

Abteilung 8.1 - Wissenschaftliches Tarifpersonal und Hilfskräfte

Abteilung 8.2 - Tarifpersonal in Technik und Verwaltung

Bescheinigungen für Gäste, Besucher, Dienstleister Abteilung 2.2 - Betreuung
Gebäudeausstattung – sanitäres Verbrauchsmaterial

 
Aktuelle Regelungen

Regelung

Wie lange gilt diese Regelung?

Reisen und Besuche aus dem Ausland

Die gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf Reisen werden kontinuierlich aktualisiert. Aktuell gilt in NRW nur die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes, welche Maßgaben zu Melde-, Test- und Absonderungspflichten bei Einreise aus dem Ausland enthält. Risikogebiete werden seit dem 1. August 2021 nur noch in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Informationen hierüber entnehmen Sie bitte den weiter unten verlinkten Seiten des Robert-Koch-Instituts.

Grundsätzlich gilt weiterhin: Sobald eine Person COVID-19-Symptome aufweist, gilt nach wie vor ein absolutes Betretungsverbot der RWTH.

Wenn Sie eine Auslandsdienstreise planen, bitten wir Sie, sich rechtzeitig über die Einstufung des Gebietes, in das Sie reisen sowie die dafür aktuell geltenden Melde-, Test- und Absonderungspflichten zu informieren. Die Abteilung 8.3 steht hierzu beratend zur Verfügung. Beachten Sie hierzu auch den Punkt „Auslandsdienstreisen“ im Intranet-Angebot der Abteilung 8.3 (Link siehe unten).

Der Krisenstab empfiehlt, vor der Planung jeder Dienstreise zu prüfen, ob nicht Videokonferenzformate oder ähnliches als Ersatz genutzt werden können. Sollte eine Dienstreise dennoch zwingend erforderlich und unaufschiebbar sein, ist diese bereits vor Auslösung des regulären Dienstreiseprozesses mit der Abteilung 8.3 abzustimmen. Die Einstufung des Ziellands ist von der reisenden Person sowohl im Vorfeld als auch unmittelbar vor Reiseantritt zu prüfen. Dienstreisende Personen haben dauerhaft ihren Eigenschutz sicherzustellen und die gültigen Vorschriften im Zielland sowie bei der Wiedereinreise nach Deutschland zu beachten. Nach Reisen in Hochrisiko- oder Virusvariantengebiete wird dringend empfohlen, zunächst mehrere Tage im Homeoffice zu arbeiten oder häufig (bestenfalls täglich) vom Selbsttestangebot im Rahmen der Beschäftigtentestung Gebrauch zu machen.

Es bestehen weiterhin Ausnahmeregelungen für Grenzgänger sowie für Personen, die zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst wegen ihrer Ausbildung oder ihres Studiums aus dem Ausland einreisen. Im Zweifel sollte das zuständige Gesundheitsamt kontaktiert werden. Für Personen, die einer Testpflicht unterliegen, gilt bis zur Bekanntgabe des Testergebnisses ein Betretungsverbot für die RWTH.

Sofern für zwingend erforderliche und unaufschiebbare Reisen im Herkunftsland eine Bescheinigung benötigt wird, stehen folgende Fachabteilungen hier gerne zur Verfügung:

  • die Abteilung 2.1 für Studierende
  • die Personalabteilungen für Beschäftigte
  • die Abteilung 2.2 für Gäste, Besucher, Dienstleister und so weiter

Der Krisenstab empfiehlt, vor der Planung einer Dienstreise zu prüfen, ob nicht Videokonferenzformate oder ähnliches als Ersatz genutzt werden können.

Links:

RKI-Risikogebiete

Webseite des BMG zur Einreise

Corona-Einreiseregeln (Kurzübersicht)

Auslandsdienstreisen (ZHV, Abteilung 8.3)

Auf unbestimmte Zeit

Meldepflicht infizierter Hochschulangehöriger

Infizierte Hochschulangehörige (keine Verdachtsfälle) sind der Hochschulärztlichen Einrichtung unverzüglich mitzuteilen unter +49 0241 80 94444 (Hochschulärztliche Einrichtung)

Auf unbestimmte Zeit

Home Office

Im aktualisierten Infektionsschutzgesetz ist befristet bis zum 19. März 2022 wieder eine sog. Home-Office-Angebots-Verpflichtung für Bürotätigkeiten vorgesehen. Die Leitungen der Hochschuleinrichtungen haben entsprechend der gesetzlichen Vorgaben Beschäftigten für Büroarbeit oder vergleichbare Tätigkeiten anzubieten, diese Tätigkeiten im Home-Office auszuführen, sofern keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.

Der Gesetzgeber hat zum Ausdruck gebracht, dass es sich im Falle von Büroarbeit oder vergleichbarer Tätigkeiten nur um besonders begründete Ausnahmefälle handeln kann, in denen den Beschäftigten für diese Tätigkeiten kein Home-Office angeboten wird. Es besteht auch weiterhin die Möglichkeit, tätigkeitsbezogen hybride Arbeitsformen in Erwägung zu ziehen. Beschäftigte haben ein solches tätigkeitsbezogenes Home-Office-Angebot anzunehmen, sofern aus ihrer Sicht kein Grund dem entgegensteht. Ein Grund kann zum Beispiel in fehlendem Platz in der eigenen Wohnung liegen oder wenn ein ungestörtes Arbeiten nicht möglich ist.

Ziel der neuerlichen Home-Office-Angebots-Verpflichtung ist, Kontakte am Arbeitsplatz wieder möglichst zu reduzieren. Sofern Beschäftigte weiterhin in Präsenz arbeiten müssen, sind daher die durch die Gewährung von Home-Office freiwerdenden Arbeitsplätze möglichst im Sinne dieser Zielsetzung zu nutzen und die Mehrfachbelegung von Büroräume unbedingt zu vermeiden.

Leitfaden Home Office

bis 19. März 2022

Lernräume

  • Zentrale Lernräume (einschließlich Universitätsbibliothek): Die Zentrale Hochschulverwaltung sowie die Universitätsbibliothek betreiben seit Anfang Juni wieder die zentralen Lernräume. Für die Nutzung der Lernräume wird das bekannte Buchungssystem zur Vermeidung von Schlangenbildung vor den Räumen weiter genutzt. Die Regelungen zur Masken- und zur Testpflicht sind zu beachten.
  • Das tagesaktuell zur Verfügung stehende Lernraumangebot finden Sie hier.
  • Weiterhin sind Lernplätze auf den Fluren einiger Hörsaalgebäude wieder nutzbar. Diese müssen im Vorfeld nicht gebucht werden. Derartige Lernplätze stehen aktuell in folgenden Hörsaalgebäuden zur Verfügung:
    - Audimax
    - C.A.R.L
    - PPS

  • Dezentrale Lernräume (insbesondere in dezentralen Bibliotheken): Dezentrale Lernräume können geöffnet werden, sofern der Lernraum von der Stabsstelle Arbeits- und Strahlenschutz im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten abgenommen wurde, eine geeignete Beaufsichtigung innerhalb der Öffnungszeiten sichergestellt ist und eine verantwortliche Person in der Organisationseinheit bestimmt ist. Die Regelungen zur Masken- und zur Testpflicht sind zu beachten.
  • In allen Gebäuden der RWTH gilt die 3G-Regelung. Bei Aufforderung ist ein entsprechender Nachweis vorzuzeigen.

Auf unbestimmte Zeit

Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek und die Medizinische Bibliothek sind für das Ausleihen von Medien für RWTH-Angehörige und für Medien-Rückgaben für alle Nutzerinnen und Nutzer ohne Terminvereinbarung geöffnet. Der Zugang ist derzeit auf zwei Nutzerinnen und Nutzer gleichzeitig begrenzt, daher kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Beim Einlass ist ein 3G-Nachweis zu erbringen. Die Öffnungszeiten lauten Montag bis Freitag von 8:30 bis 16:30 Uhr. Die Lernräume in der UB sind bis 22 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Auf unbestimmte Zeit

Persönliche Beratungsangebote

Grundsätzlich sind persönliche Beratungsangebote unter besonderen Hygienebedingungen verfügbar. Es wird jedoch dringend angeraten, sich vorab telefonisch oder per Mail zu informieren, unter welchen Bedingungen das gewünschte Angebot wahrgenommen werden kann und einen Termin zu vereinbaren.

Auf unbestimmte Zeit

Klausuren

Die Regelungen für Klausuren finden Sie in folgender Übersicht.

Auf unbestimmte Zeit

Arbeitstreffen

Dienstliche Besprechungen dürfen nur in Präsenz stattfinden, sofern es erforderlich ist. Der Teilnehmerkreis ist auf zwingend notwendige Personen zu beschränken. Aufgrund der Home-Office-Angebots-Verpflichtung ist die Präsenznotwendigkeit regelmäßig zu hinterfragen. Es gelten hier weiterhin eine konsequente Maskenpflicht (FFP2 oder medizinische Maske) und die bekannten Hygieneregeln. Personen, die an notwendigen, dienstlichen Besprechungen teilnehmen müssen, sind regelmäßig Corona-Selbstschnelltests über ihre Hochschuleinrichtung anzubieten.

Bei jeglichen Tätigkeiten ist der aktuell geltende Mindestabstand zwischen zwei Personen einzuhalten. Sollte dies nicht möglich sein, darf die Tätigkeit nur noch unter zuvor mit dem Arbeitsschutz abgestimmten Kompensationsmaßnahmen stattfinden.

Hier finden Sie eine Handreichung für Vorstellungsgespräche.

Auf unbestimmte Zeit

Veranstaltungen allgemein

Grundsätzlich haben das Rektorat, die Studiendekane und Prüfungsausschussvorsitzenden sowie der Krisenstab spezielle Regelungen für Veranstaltungen beschlossen. Diese wurden in einem Umsetzungskonzept für die RWTH kommuniziert.

Das Konzept enthält insbesondere Regelungen zu:

  • Lehr- und Prüfungsbetrieb
  • Lernräume
  • Forschung und laufender Betrieb
  • Kongresse / Fachtagungen / Veranstaltungen Dritter
  • Physische Arbeitstreffen / Arbeiten in Präsenz

Zunächst bis zum Vorlesungsbeginn des WS

Hochschulsport

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Webseiten des Hochschulsports.

Auf unbestimmte Zeit