Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d)

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Prof. Dr. Christoph Bannwarth

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Institut für Physikalische Chemie

Unser Profil

Die Arbeitsgruppe für »Theoretische Physikalische Chemie großer Moleküle« des Instituts für Physikalische Chemie arbeitet an der Entwicklung und Anwendung von rechnerisch effizienten Simulationsmethoden für große molekulare Systeme. Unsere Forschung umfasst die Entwicklung neuer vereinfachter Elektronenstrukturtheorie-Methoden sowie von Multiskalen- und maschinellen Lernmethoden. Zur Beschleunigung zeitbestimmender Rechenschritte werden Grafikkartenprozessoreinheiten (GPUs) mit entsprechend angepassten Algorithmen verwendet. Der Anwendungsfokus unserer Arbeitsgruppe liegt in der Simulation von großen molekularen Systemen bis hin zu Energiespeicher- und Energieumwandlungsmaterialien. In Kooperation mit experimentell arbeitenden Gruppen werden weitere anwendungsrelevante Fragestellungen aus der Chemie bearbeitet.

Ihr Profil

Sie haben einen Masterabschluss in Chemie oder Physik erworben und Interesse an wissenschaftlichem Programmieren sowie an theoretischen und computergestützten Methoden in der Chemie. Sie sind in der Lage, sich selbstständig in neue Sachverhalte einzuarbeiten und theoretisch-chemische Fragestellungen zu bearbeiten. Zugleich haben Sie Spaß daran, Teil eines engagierten und kooperativen Teams zu sein und unterstützend zur Lösung wissenschaftlicher Problemstellungen anderer Gruppenmitglieder beizutragen. Programmierkenntnisse (z.B. in Fortran oder C++) sind wünschenswert, können aber während der Promotionszeit erworben werden.

Ihre Aufgaben

Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit der Entwicklung neuer Methoden, welche maschinelle Lernverfahren mit physikalischen Simulationsmodellen verknüpfen. Ziel dieses Ansatzes ist es, hocheffiziente Simulationen auf molekularer Ebene zu ermöglichen, welche dann auf weiche Energiespeichermaterialen angewendet werden. Die Kombination aus physikalischen Modellen und maschinellen Lernmethoden soll hierbei genutzt werden, um rechenzeitbestimmende Schritte in den physikalischen Simulationen zu umgehen und andererseits zu einer besseren Genauigkeit als jene der Einzelkomponenten führen.

Unser Angebot

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.
Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf 3 Jahre.
Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit der Hälfte der regelmäßigen Wochenarbeitszeit. Nach dem ersten Jahr erfolgt die Beschäftigung in einem Umfang von 67 % der regelmäßigen Wochenarbeitszeit.
Eine Promotionsmöglichkeit besteht.
Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.

Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert.
Die RWTH bietet im Rahmen eines Universitären Gesundheitsmanagements eine Vielzahl von Gesundheits-, Beratungs- und Präventionsangeboten (z. B. Hochschulsport) an. Ebenso besteht ein umfangreiches Weiterbildungsangebot und es wird ein Jobticket angeboten.
Die Stellenausschreibung richtet sich an alle Geschlechter.
Wir wollen an der RWTH Aachen University besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen.
Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.
Im Sinne der Gleichbehandlung bitten wir Sie, auf ein Bewerbungsfoto zu verzichten.
Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten nach Artikeln 13 und 14 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) finden Sie unter http://www.rwth-aachen.de/dsgvo-information-bewerbung

Bewerbung
Nummer:34185
Frist:30.07.2021
Postalisch:RWTH Aachen University
Herrn Prof. Dr. Christoph Bannwarth
Institut für Physikalische Chemie
Landoltweg 2
52074 Aachen
E-Mail:
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