DAAD-Preis

 

Rund 10.000 Studierende mit internationalem Hintergrund aus mehr als 120 Ländern studieren derzeit an der RWTH Aachen. Einige von ihnen bereichern die Hochschulgemeinschaft in besonderem Maße durch großes interkulturelles und soziales Engagement sowie exzellente Studienleistungen. Mit dem DAAD-Preis werden diese herausragenden internationalen Studierenden, die sich sowohl durch besondere akademische Leistungen, aber vor allem auch durch bemerkenswertes gesellschaftliches und interkulturelles Engagement hervorgetan haben, ausgezeichnet.

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Dominika Dudzik

Koordination BeBuddy / Interkulturelle Trainings

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Auch an der RWTH Aachen wird jedes Jahr eine internationale Studierende beziehungsweise ein internationaler Studierender mit dem DAAD-Preis ausgezeichnet. Die Fakultäten der RWTH, die Hochschulgemeinden, die studentischen Vereine sowie der AStA können dazu geeignete Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert.

Vergabekriterien

Nominiert werden dürfen Bildungsausländerinnen und Bildungsausländer, die

  • regulär an der RWTH Aachen studieren und sich vorrangig in Deutschland aufhalten,
  • sich im fortgeschrittenen Stadium des Bachelor, mindestens im zweiten Studienjahr, beziehungsweise des Masterstudiums, mindestens im zweiten Semester, befinden. Darüber hinaus können auch Jung-Examinierte, deren Studienabschluss weniger als drei Monate zurückliegt, und Promovenden benannt werden.
  • sehr gute Studienleistungen erbringen,
  • sich aktiv gesellschaftlich und interkulturell im Ehrenamt engagieren.

Bildungsausländerinnen und Bildungsausländer sind ausländische Studierende, die ihre Hochschulzugangsberechtigung an einer (deutschen) Schule im Ausland erworben haben oder im Ausland erworbene schulische Qualifikationen durch ein deutsches Studienkolleg ergänzt haben.

Bitte beachten Sie

Gast- und Austauschstudierende sowie Studierende, die bereits den DAAD-Preis erhalten haben, können nicht berücksichtigt werden. Zusätzlich zum DAAD-Preis ist die Förderung durch eine andere deutsche Organisation, eine Stiftung oder Firma möglich, auch durch den DAAD selbst. Bei gleichwertigen Kandidatinnen und Kandidaten kann der Auswahlausschuss einer Person den Vorzug geben, die keine parallele Förderung erhält.

Studierende dürfen sich nicht selbst bewerben, sondern müssen vorgeschlagen werden. Die RWTH-Institutionen dürfen dabei mehrere Studierende in einem Jahr nominieren.

Ausschreibung

Die Ausschreibung des DAAD-Preises erfolgt im Frühjahr jeden Jahres über das International Office. Die nominierungsberechtigten Institutionen werden darin aufgerufen, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten vorzuschlagen und folgende Dokumente dazu via E-Mail einzureichen:

  • kurzes Nominierungsschreiben, warum der beziehungsweise die Studierende als geeigneter Preisträger beziehungsweise geeignete Preisträgerin erachtet wird,
  • aktueller Lebenslauf der beziehungsweise des Studierenden,
  • aktueller Notenspiegel der beziehungsweise des Studierenden,
  • Nachweise über Dauer, Umfang und Art des sozialen beziehungsweise interkulturellen Engagements.

Die Nominierungsfrist wird in der Ausschreibung bekannt gegeben. Die Auswahl der Preisträgerin beziehungsweise des Preisträgers erfolgt hochschulintern.

Vergabe

Die Vergabe des DAAD-Preises erfolgt über das Rektorat im feierlichen Rahmen der Welcome Week zur Begrüßung neuer internationaler Studierender an der RWTH Aachen. So soll den Neuankömmlingen in Aachen bereits zu Studienbeginn ein inspirierendes Beispiel einer beziehungsweise eines herausragenden internationalen Studierenden präsentiert werden.

 

Eine Auswahl bisheriger Preisträgerinnen und Preisträger