Projektbeschreibung

Kommunikationsmethoden (ETS11)

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Name

Prof. Dr. Paul Georg Meyer

Inst. F. Anglistik, Amerikanistik und Romanistik

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Steckbrief

Eckdaten

Veranstaltungsform:
Seminare; Tutorien und Arbeitsgemeinschaften; Vorlesungen
Format:
Entwicklung und Einsatz von mobilen Anwendungen/Apps
Lernszenarien - Hauptkategorie:
Anreicherung
Lernszenarien - Weitere Kategorien:
Interaktion und Kollaboration
Studiengang:
Anglistik
Fakultät:
7 - Philosophische Fakultät
Jahr:
2010
Medien:
L²P, Blogs, Wikis, shared Workspace, Twitter...

Idee und Ziel

Welche Medien sind für die Kommunikation zwischen Studierenden und zwischen Studierenden und Dozenten / Tutoren am besten geeignet? Das Projekt hat die real stattfindende Kommunikation (vor allem durch Medien) untersucht, bewertet und sollte zu Empfehlungen bzgl. versch. mediengestützter Kommunikationsmittel führen. Das Ziel war, verschiedene Kommunikationstools, sowohl von L2P bereitgestellte (https://www2.elearning.rwth-aachen.de/) als auch davon unabhängige in Bezug auf verschiedene Fragestellungen zu untersuchen. Auch die in Frage kommenden Technologien wurden analysiert und zwar hinsichtlich
• Bekanntheitsgrad / Vertrautheit/Akzeptanz für die Verwendung in der Lehre auf Studierendenseite / Dozentenseite
• Eventuell benötigte Einarbeitungszeit
• Barrierefreiheit

Projektverlauf

Studierende akzeptieren allgemeine soziale Netzwerke als Kommunikationsplattform. Für eine Kommunikation mit Dozentinnen und Dozenten sind sie allerdings nicht geeignet, da alle Teilnehmenden miteinander befreundet sein müssen, und dies die Privatsphäre der Studierenden verletzen könnte.
Ein Lösungsansatz wäre die Erweiterung des Lehr- und Lernportals der RWTH Aachen um den Onlinestatus der Studierenden und Dozierenden sowie das Hinzufügen eines Chats. Zu beachten ist allerdings die Problematik einer angemessenen Sprache. Diese ist in Chaträumen durch die Unmittelbarkeit der Kommunikation informeller als sie es gewöhnlich zwischen Dozierenden und Studierenden in der Realität wäre.
Ein weiterer Ansatz ist das Anonymisieren von Kommunikation im L2P-Forum. Dadurch würde die Plattform für zahlreiche Studierende attraktiver. Kollaborative und kommunikative Möglichkeiten wären für die Studierenden außerdem größer, wenn die Dozentinnen und Dozenten keinen Zugang zum Lernraum hätten. Zwar wäre dann die Kommunikation mit Lehrenden über diesen Weg nicht möglich, aber Produkte könnten von Studierenden unbeobachtet entwickelt und am Ende öffentlich gemacht werden.

Ergebnis

Eine Anregung von Studierenden war, in Seminare eingebunden Schulungen zur Nutzung von Kommunikationsplattformen anzubieten.