International Cooperation Online

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René Seyfarth

Koordinator für den Bereich Strategische Partnerschaften

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Wettbewerb „ICON - International Cooperation Online“ – 1. Runde

Fördergegenstand

international ausgerichtete, onlinebasierte Lehrformate – etabliert oder experimentell

Fördersumme

  • 150.000 Euro aus HSP-Mitteln, die bis zum 31. Mai 2023 verausgabt werden müssen
  • Neu entwickelte digitale Lehrangebote (Höchstbetrag bis zu 15.000 Euro)
  • Bereits durch das Programm „Digitale Lehre im Curriculum“ oder durch ETS-geförderte Projekte, sofern zusätzlich ein MOOC erstellt werden soll und bislang nicht Teil des Antrags war (Antragstitel mit Stichwort „Zusatzförderung“ versehen; Höchstbetrag bis zu 15.000 Euro).
  • Bestehende Formate, die den Kriterien bereits entsprechen, können sich um ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro bewerben (Antragstitel mit Stichwort „Sonderförderung“ versehen)
  • Die Mittel sollen zu mindestens 60 Prozent für Personalkosten (wissenschaftliches und nichtwissenschaftliches Personal, Lehraufträge, Hilfskräfte) verwendet werden.

Förderdauer

1. Juni 2021 bis 31. Mai 2023

Antragsberechtigte

  • Lehrstühle der Fakultäten 1 bis 8,
  • Fakultäten 1 bis 8,
  • Fachgruppen und
  • zentrale Einrichtungen der RWTH

Auswahlgremium

  • Geförderte im Programm „Digitale Lehre im Curriculum“ unter Einbindung der Digitalisierungsbeauftragten der Fakultäten sowie Vertreterinnen und Vertreter des CLS und des ITC
  • Bestätigung der ausgewählten Projekte durch das Rektorat

Kriterien

  • Kompatibilität mit den Zielen der Digitalisierungsstrategie der RWTH
  • Kompatibilität mit den Zielen der Internationalisierungsstrategie der RWTH (ausführliche und aktuelle Informationen dazu finden Sie auch im Internationalisierungsreport).
  • Die Internationalität kann durch die Kooperation mit internationalen Partnern (Erweiterung des Lehrangebots, Capacity Building, innovative hybride Formate, zum Beispiel bei Laborpraktika, Qualifikationsarbeiten, Prüfungsformaten, Workshops, et cetera) erzielt werden oder durch Angebote, welche sich explizit an internationale Studierende richten, insbesondere an jene, welche nicht physisch vor Ort sein können.
  • Förderung nur der öffentlich-rechtlichen Studiengänge und Angebote
  • Förderung von digitalem, eigenständigem und kooperativem Lernen der Studierenden
  • Nachhaltigkeit sollte gewährleistet werden durch die Verstetigung oder den Ausbau eines bestehenden Formats oder durch potentielle Übertragbarkeit oder Reproduzierbarkeit eines innovativen Formats (zum Beispiel Implementierung neuer Techniken und Technologien oder didaktische Experimente).
  • Umwandlung von Lehrinhalten in OER wird auch berücksichtigt.
  • Die thematische oder formale Berücksichtigung der UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals „SDGs“) wird begrüßt.
  • Projekte, die bereits durch Digitale Lehre im Curriculum, ETS, BL und ETS 2018 bis 2023, Digifellowships oder ähnliche Formate gefördert wurden, können berücksichtigt werden, sofern ein MOOC bislang nicht Teil der Förderung war, aber Kernbestandteil des ICON-Antrags ist (Projektantrag unbedingt mit dem Vermerk „Zusatzförderung“ stellen).
  • Eine Beratung durch das CLS vor der Antragstellung ist obligatorisch.
  • Empfohlen wird darüber hinaus eine vorherige Rücksprache fakultätsintern (zum Potential der Verstetigung) sowie mit dem Dezernat für Internationale Hochschulbeziehungen (René Seyfarth; zum Internationalisierungsaspekt).
  • Eine Einreichung des Antrags beziehungsweise der Anträge durch die Studiendekane wird empfohlen.

Antragslänge

  • Die maximale Seitenzahl beträgt fünf Seiten inklusive aller Tabellen und Abbildungen (Schriftgröße: Arial 11, Zeilenabstand: 1,5, Seitenränder 2,5 Zentimeter);
  • bei Bewerbung um „Sonderförderung“ (bereits bestehende Formate) maximal drei Seiten.

Bitte beachten Sie: Anträge, die die in der Ausschreibung festgelegten formalen Kriterien nicht erfüllen, werden vom Bewertungsverfahren ausgeschlossen.

Antragsinhalte

  • Beschreibung der Zielgruppe (Studiengang, beteiligte Fakultäten, angestrebte Teilnahmezahlen)
  • Beschreibung der Lehr- und Lernziele für die digitalen Lehrangebote, der Inhalte sowie der verwendeten Methoden und Verfahren
  • Beteiligte Lehrende
  • Name und Sprache des Formats
  • Erwartete Ergebnisse
  • bei internationalen Kooperationsprojekten ergänzt um Folgendes:
    • wie der Partner eingebunden werden soll sowie kurze Darstellung der Kooperationsgeschichte oder -absichten
    • besondere Expertise beziehungsweise Komplementarität des internationalen Partners
    • Absichtserklärung mit Unterschrift (Scan ausreichend) einer Vertreterin oder eines Vertreters der internationalen Partnerinstitution
  • bei Capacity Building außerdem: Ausgangspunkt und erwartete Effekte beim Partner
  • bei Zusatzförderung für MOOCS: kurzer Umriss des bestehenden Projekts und welche Mehrleistung durch die Zusatzförderung abgedeckt werden soll
  • Konzepte bezüglich der nachhaltigen Implementierung der entwickelten digitalen Lernangebote
  • Angaben zur Selbstbeteiligung (sofern vorgesehen)
  • Finanzierungs- und Arbeitsplan, Verweis auf zentrale Angebote (zum Beispiel CLS, ITC, UB), die genutzt werden

Zeitplan

  • Einreichungsfrist bis 31. März 2021, Einreichung der schriftlichen Anträge als ein elektronisches Dokument per E-Mail bei
  • Entscheidung in der Auswahlkommission bis Ende April 2021

Freigabe der Mittel ab Anfang Juni 2021