Prozesslandkarte RWTH Aachen

 

Das Prozessmanagement ist wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung (Prüfen, Messen und Evaluieren) und damit auch Orientierungsrahmen für das Qualitätsmanagement im Bereich Studium und Lehre an der RWTH Aachen. Die Prozesslandkarte dient als Einstieg in den prozessorientierten Teil des QM-Systems und soll einen strukturierten Überblick über die an der Hochschule existierenden Prozesse geben und deren Wechselwirkungen innerhalb der RWTH darstellen.

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Christine Laumen

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Die Prozesslandkarte ist das strukturgebende Element.

Die Prozesslandkarte:

  • ist das konzeptionelles Fundament des Prozessmanagements
  • ist das strukturgebende Element für alle Prozesse
  • baut auf den strategischen Handlungsfeldern der Hochschule auf

Der Fokus liegt auf dem Kernprozess Studium und Lehre, der wiederum durch die Management- und Supportprozesse der Hochschule geleitet beziehungsweise unterstützt wird.

Der Prozess Studium und Lehre unterliegt den Anforderungen der Stakeholder der RWTH (Input) und soll so zu kompetenzorientierter, forschungsgeleiteter und einer praxisbezogenen Ausbildung zur Heranbildung hochqualifizierter und verantwortungsbewusster Absolventinnen und Absolventen führen (zielgruppengerechter Output).

Auch innerhalb dieses Prozesses befindet sich der Regelkreislauf der Qualitätssicherung, der sogenannte „PlanDoCheckAct“. Dieser soll die kontinuierliche Verbesserung innerhalb des Kernprozesses sicherstellen. So deckt der Kernprozess von der Planung des Studiums, dem Studium selbst, über die Evaluation bis hin zur Weiterentwicklung den gesamten Bereich von Studium und Lehre ab.

  Grafik: Prozesslandkarte RWTH Aachen Prozesslandkarte RWTH Aachen

Da es sich bei der vorliegenden Prozesslandkarte um eine ganzheitliche Darstellung handelt, wurden auch die Kernprozesse Forschung, Transfer und Weiterbildung aufgenommen, bei denen es sich um strategische Handlungsfelder der RWTH handelt.

Aktuell sind zunächst die Strukturen für Studium und Lehre zu etablieren. Die Prozesslandkarte kann zu einem späteren Zeitpunkt jedoch auch in den anderen drei Bereichen genutzt werden, soll aber bereits jetzt den Weg für ein konsistentes Prozessmanagement ebnen.