Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards der RWTH Aachen überzeugen erneut die DFG

13.07.2011

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Wie bereits der erste Bericht zur Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards konnte in einer weiteren Bewertungsphase ebenso der zweite Bericht die Gutachterkommission der DFG überzeugen.

 

In diesem Jahr wurden insgesamt 68 eingereichte Berichte von einer von der DFG eingesetzten Arbeitsgruppe evaluiert. Die von der Stabsstelle Integration Team – Human Resources, Gender and Diversity Management (IGaD) ausgearbeitete Darstellung ließ die Arbeitsgruppe zu dem Schluss kommen, dass die RWTH Aachen „die Weiterführung eines erfolgreichen Konzeptes konsequent betreibe“. Als überzeugende Gesamtstrategie werde mit „Mobilising People“ eine sinnvolle Kombination von top-down und buttom-up Prozessen realisiert. In der Stellungnahme der Arbeitsgruppe wird die Vorreiterposition des IGaD unterstrichen: „Das Gender-Dreieck mit der zentralen Stelle des „Integration Team – Human Resources, Gender and Diversity Management“, die zwischenzeitlich zahlreichen anderen Hochschulen als Vorbild diente, ermöglicht den Austausch zwischen den verschiedenen Organisationseinheiten sowie den Gender Studies.“ Auch wurden die umfassenden Maßnahmen auf personeller Ebene, vor allem die Mentoring-Programme, und der gut ausgebaute Bereich „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ auf struktureller Ebene lobend hervorgehoben.

Aufgrund dieser positiven Leistungen wurde der Bericht der RWTH Aachen neben 19 weiteren Hochschulen weiterhin eindeutig im Stadium 4 (von insg. vier Stadien) verortet, in dem ein bereits erfolgreich etabliertes Konzept weitergeführt und durch weitere innovative Ansätze ergänzt wird.

 

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