Betrugsalarm

  Eine Frau hält sich die Ohren zu und kneift die Augen zusammen. Urheberrecht: © Stanislava Petkova

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Stanislava Petkova

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Auch wenn das Thema Betrug nicht schön ist, möchten wir Sie darauf gut vorbereiten, damit wir gemeinsam schwierige Situationen vermeiden können. Wir haben in den letzten Jahren festgestellt, dass immer mehr internationale Studierende auf der Suche nach einer Wohnung, einem Job oder einer Dienstleistung Opfer von Betrügenden werden. Das ist nicht nur frustrierend, sondern kann auch sehr teuer werden und Sie in große, vor allem finanzielle, Schwierigkeiten bringen. Das Info Service Center des International Office ist immer für Sie da, falls Sie unsicher sind oder in Schwierigkeiten geraten sollten. Hier haben wir einige Informationen und Tipps, wie Sie Betrugsversuche erkennen, für Sie gesammelt.

 

Welche Arten von Betrug/Scam gibt es?

Job-Scamming

Laut der Polizei Berlin kopieren beziehungsweise verfälschen Betrügende beim Job-Scamming Webseiten von tatsächlich existierenden Unternehmen und erstellen gefälschte Stellenanzeigen im Internet. Auf den ersten Blick wirken die Webseiten und Angebote seriös. Mit echt wirkenden Arbeitsverträgen und professionell gestalteten Firmenlogos täuschen die Täterinnen und Täter einen offiziellen Anschein und Echtheit vor. Sie verlangen die Sozialversicherungsnummer, Daten zur Krankenkasse, eine Kontoverbindung und eine Kopie des Personalausweises. Im Arbeitsvertrag ist der angeblich legale Zweck der Tätigkeit ausführlich erläutert. So versuchen sie möglichst lange den Eindruck eines rechtmäßigen Beschäftigungsverhältnisses aufrecht zu erhalten und schaffen es, an sensible Daten zu gelangen.

Ein Trend sind ebenfalls Jobs als sogenannte „Paketagentinnen oder -agenten". Laut der Polizei Berlin bestehen die Aufgaben darin, die Ware in Paketen zu wiegen, zu fotografieren, den Zustand zu dokumentieren, gegebenenfalls umzupacken, Rechnungen zu entnehmen und an Adressen – zumeist im Ausland – weiterzuleiten. Mit den für den Arbeitsvertrag erworbenen Kreditkartendaten, die der oder die Getäuschte per E-Mail freiwillig übermittelt hat, werden auf den Namen des Paketagenten oder der Paketagentin hochwertige Waren (Elektronik, Kameras, Mobiltelefone, Bekleidung et cetera) im Internet bestellt. In den meisten uns bekannten Fällen werden die übermittelten Kontodaten der betroffenen Studierenden, auch zur Bezahlung für Warenbestellungen benutzt. Der Paketagent oder die Paketagentin ist das einzige Glied in der Betrugskette, welches von der Polizei schnell ermittelt und identifiziert werden kann. Wenn die rechtmäßigen Kreditkarteninhaber (die betrogenen Studierenden) den Abbuchungen widersprochen haben, wenden sich die Händler mit ihren Forderungen per Rechnung an den Paketagenten oder die Paketagentin, da offiziell an ihn/sie geliefert worden ist.

In anderen Betrugs-Fällen „helfen“ die Opfer, indem sie Geld für bestimmte Ware auf ihr Konto erhalten. Die Ware müssen Sie aber an meist ausländische Adressen verschicken und den größten Teil des Geldes an ein vermeintliches Geschäftskonto überweisen. Nur einen kleinen Betrag des Geldes dürfen Sie für die Dienstleistung als Provision behalten. Man wird so zum Warenagenten oder zur Warenagentin. Oft sind zudem mehrere Warenagenten oder -agentinnen hintereinander geschaltet, um den eigentlichen Empfänger zu vertuschen. Das ist nichts anderes als eine Form der Geldwäsche. Am Ende haben die betrogenen weder die Ware noch das Geld. Der Händler glaubt der Betrogene ist der rechtmäßige Käufer der Ware und erwartet die entsprechende Zahlung. In solchen Betrugsfällen brauchen die Studierenden häufig einen Rechtsanwalt.

Tipps zur Vermeidung von Jobscams:

  • Wenn Ihnen ein lukrativer Job per unverlangt erhaltener E-Mail angeboten wird, bei dem Sie unüblich viel Geld verdienen können, ohne eine entsprechende Leistung zu erbringen, ist davon auszugehen, dass das Angebot unseriös ist. Antworten Sie nicht auf solche dubiosen E-Mail-Angebote und stellen Sie keinen Kontakt zum Absender her.
  • Lehnen Sie Angebote immer ab, bei denen Sie Ihr Konto oder ihre Kreditkartendaten zur Abwicklung von Zahlungen zur Verfügung stellen sollen. Lassen Sie sich nicht von verlockenden Provisionsangeboten blenden.
  • Prüfen Sie Ihre Kontoumsätze auf unerwartete Gutschriften, sollte eine Gutschrift vorhanden sein, überweisen Sie die Summe über die Bank sofort zurück. Nehmen Sie in diesem Fall Kontakt zu Ihrer Bank und zur Polizei auf. Rückbuchungen sollten nur auf das Ursprungskonto erfolgen.

Grundsätzlich gilt: Je verlockender ein Angebot ist, desto misstrauischer sollten Sie sein!

Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Mietbetrug

Eine tolle Wohnung zu einem Schnäppchenpreis und mit einer tollen Lage – ein Angebot, das zu gut ist, um wahr zu sein. Gerade bei Immobilienbörsen im Internet können Wohnungssuchende auf Betrüger hereinfallen. Die Masche läuft fast immer gleich ab: Die Scammer geben sich als Engländer beziehungsweise Engländerinnen oder Amerikaner beziehungsweise Amerikanerinnen aus, die die zu vermietende Wohnung geerbt hätten. Oder sie erzählen, sie hätten mal in Deutschland gearbeitet und wollten die alte Bleibe nach einem beruflich bedingten Wechsel ins Ausland vermieten. Nach einer Vorauszahlung der ersten Miete und der Kaution per Überweisung auf ein in- oder ausländisches Bankkonto oder per Bargeldtransfer sollen dem neuen Mieter oder der neuen Mieterin die Schlüssel über den Paketdienst DHL oder eine Agentur geschickt werden. Bei Nichtgefallen könne das Geld ja später wiedererstattet werden. Doch das Geld sehen die Opfer nie wieder, und auch die Wohnung existiert oft gar nicht oder gehört einem anderen Eigentümer beziehungsweise einer anderen Eigentümerin, der oder die vom Betrug selbst nichts mitbekommt.

Tipps zur Vermeidung von Mietbetrügen:

  • Wenn es zu gut aussieht, um wahr zu sein, ist es häufig kein echtes Angebot, sondern es handelt sich um einen Betrugsversuch!
  • Betrügende bieten in der Regel möblierte und renovierte Wohnungen in einer bevorzugten Wohnlage zu einer scheinbar niedrigen Miete und einem hervorragenden Zustand mit verlockenden Bildern an.
  • Jeder Versuch, die Wohnung zu besichtigen, wird abgelehnt. Die Betrügenden werden Ihnen nicht anbieten, die Wohnung per Videoanruf oder persönlich zu besichtigen. Eine typische Ausrede ist, dass sie aus beruflichen Gründen im Ausland sehr beschäftigt sind.
  • Absicherung der Wohnung vor der Besichtigung: Die Betrügenden verlangen eine Kaution oder eine Mietzahlung, als Reservierungsoption wegen hoher Nachfrage. Die Betrügenden versprechen möglicherweise eine Rückerstattung, falls Ihnen die Wohnung nicht gefällt.
  • Trauen Sie keiner Kopie eines Reisepasses, die Ihnen geschickt wird, und schicken Sie Ihre nicht zu. Die Betrügenden verwenden in der Regel eine gestohlene Identität und fordern Sie auf, eine Kopie Ihres Reisepasses zuzusenden. Sie lehnen jedoch jeden Telefon- oder Videoanruf ab und kommunizieren stattdessen nur per E-Mail oder WhatsApp.
  • Wenn Vermieter oder Vermieterinnen nicht beweisen können, dass sie die Eigentümer sind, sind sie es wahrscheinlich auch nicht. Ein Mietvertragsentwurf beweist nicht die Legitimität eines Angebots oder das Eigentum. Betrügende geben in der Regel eine ausländische Bankverbindung an, die angeblich einem Familienmitglied gehört.

Mehr Tipps zum Thema Wohnungssuche können auf dieser Webseite entnommen werden.

Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Paketannahme für Ihre „Nachbarn“

Wer Pakete für unbekannte Nachbarn entgegen nimmt, sollte vorsichtig sein: Betrügende nutzen diese Hilfsbereitschaft aus, um an teure Ware aus dem Internet zu kommen. Sie bestellen unter fremden Namen Ware für mehrere tausend Euro auf Rechnung (es wird erst beim Erhalt der Ware in einer festgelegten Frist bezahlt) und geben als Lieferadresse eine Adresse an, an der sie gar nicht gemeldet sind. Manchmal nutzen sie dazu die Tatsache, dass Bewohnerinnern oder Bewohner im Urlaub oder abwesend sind, oder sie bringen einen fremden Namen an einem leeren Briefkasten an.

Da an der Empfängeradresse niemand anwesend ist, wir das Paket bei den Nachbarn abgegeben. Daraufhin klingelt der oder die Betrügende bei den Nachbarn und behauptet die Post für Verwandte, die im Urlaub sind, abzuholen. Wird die Rechnung nicht bezahlt, weil sie unter einem falschen Namen bestellt wurde, muss der Nachbar oder die Nachbarin die Ware bezahlen, weil er oder sie zuletzt die Ware empfangen und den Empfang schriftlich per Unterschrift bestätigt hat.

Tipps für die Paketannahme:

  • Achten Sie auf Auffälligkeiten insbesondere an Hausbriefkästen (zusätzlich angebrachte Briefkästen, häufig wechselnde oder zusätzliche Namen und so weiter).
  • Nehmen Sie nur Pakete für Personen an, die Sie kennen und die tatsächlich Ihre Nachbarn sind.

Wenn Sie ein Paket für einen Fremden entgegengenommen haben und eine unbekannte Person klingelt bei Ihnen, um es abzuholen, dann:

  • Lassen Sie sich den Ausweis zeigen und notieren Sie sich die Daten.
  • Merken und notieren Sie sich auch das Aussehen des Abholenden (Alter, Größe, Bekleidung, auffällige Merkmale) sowie Datum und Uhrzeit der Abholung.
  • Behalten Sie die Abholbenachrichtigung des eigentlichen Empfängers oder der eigentlichen Empfängerin ein, um nachweisen zu können, dass Sie das Paket weitergegeben haben.
  • Sollten Sie einen Betrugsverdacht haben, verweigern sie gegebenenfalls die Herausgabe und wenden Sie sich an die nächstgelegene Polizeidienststelle oder verständigen Sie die Polizei unter der Notrufnummer 110.

Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Haustürbetrug

Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen jemand etwas an Ihrer Haus-, beziehungsweise Wohnungstür verkaufen will, insbesondere wenn die Verkaufenden Sie beispielsweise mit Schnäppchen oder Gratisangeboten locken wollen. Häufig ist dies eine Masche von Kriminellen mit dem Ziel, von Ihnen eine Unterschrift unter einen Vertrag zu erhalten, zum Beispiel für eine Versicherung, einen günstigen Stromtarif, ein Zeitschriftenabonnement, oder ein Haushaltsgerät.

Tipps bei Haustürgeschäften:

  • Kaufen Sie oder unterschreiben Sie niemals etwas an der Haustür.
  • Lassen Sie die „Vertreter“ oder „Verkäufer“ nicht in Ihre Wohnung.
  • Lassen Sie nur Handwerker in die Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder von der Hausverwaltung (oder Vermieter) angekündigt worden sind.
  • Wechseln Sie niemals Geld an der Haustür. Sie könnten (beispielweise durch Falschgeld) betrogen werden.

Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Falsche Polizistinnen oder Polizisten (an der Tür oder per Telefon)

Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich an der Haustür oder per Telefon als Polizistinnen beziehungsweise Polizisten ausgeben. An der Haustür zeigen sie gefälschte Ausweise. Am Telefon versuchen sie ihre Opfer dazu zu bringen, zum Beispiel Geld im Haus oder auf der Bank einem Unbekannten zu übergeben, der sich ebenfalls als Polizist ausgibt. Die Betrügenden behaupten beispielweise, dass das Geld nicht mehr sicher wäre oder auf Spuren untersucht werden müsste. Dazu nutzen die Täterinnen oder Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf die Polizeirufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer am Display zeigt.

Eine andere Art von Betrug sind Anrufe von „Interpol“, „Europol“ und so weiter. Die Betrügenden sprechen meistens nur Englisch und behaupten, dass Ihr Ausweis missbraucht wurde um Geldwäsche zu betreiben.

Tipps beim Betrug falscher Polizistinnen oder Polizisten:

  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
  • Fordern Sie einen Dienstausweis.
  • Wenn Sie skeptisch sind, rufen Sie die Behörde oder Institution an, woher die Person angeblich kommt
  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihrer finanziellen Situation.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen! Legen Sie einfach auf. Die Betrügenden versuchen oft Druck zu erzeugen.

Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

 

Weitere Informationen zu verschiedenen Betrugsmaschen, sowie News, Fakten und Tipps der Polizei können von dieser Webseite entnommen werden.

 

Ein chinesischer Student der RWTH hat uns erzählt…

„In der letzten Zeit wurden mehrere Studierende der RWTH aufgrund eines Lecks von persönlichen Daten Opfer einer komplizierten, gezielten und präzise geplanten Betrugsmasche. Hier ist die Zusammenfassung einer Geschichte, die im Zeitraum von April 2022 bis Juni 2023 passierte.

  Lupe vor einem Scrabble-Brett, Wort "Scam" ist zu lesen Urheberrecht: © Stanislava Petkova

Der Ablauf begann damit, dass zwei Männer in Arbeitskleidung vor der Wohnungstür des Betroffenen auftauchten und behaupteten, Mitarbeiter des örtlichen Netzbetreibers zu sein. In der Wohnung verlangten sie den Ausweis und die Handynummer des Betroffenen, angeblich aufgrund von Problemen mit dem Netz. In der darauffolgenden Zeit erhielt der Geschädigte in unregelmäßigen Abständen mehrere betrügerische Anrufe, meist mit europäischen Vorwahlen. Der Inhalt der Anrufe variierte, wobei häufig europäische Bankkarten oder damit zusammenhängende finanzielle Angelegenheiten erwähnt wurden. Der Geschädigte ging vorsichtig vor, reagierte nur minimal auf diese Anrufe und beendete häufig die Verbindung.

Die Situation eskalierte im Juni 2023, als der Geschädigte eine Lieferservice-App verwendete und Updates zu seinen persönlichen Daten und seiner neuen Adresse angab. Kurz darauf stiegen die betrügerischen Anrufe erneut an. Die Art der Anrufe weitete sich auf eine ausländische Sprachnachricht aus, die den Geschädigten aufforderte, eine bestimmte Taste zu drücken, um ein angebliches Paketproblem zu lösen. Besonders auffällig war ein Anruf, der angeblich vom „Shanghai Anti Fraud Center” aus China kam. Der Anrufer stellte sich als Vertreter des Zentrums vor und warnte vor Betrügereien, die sich gegen chinesische Bürger im Ausland richteten. Der Geschädigte wurde nach einiger Zeit von einer anderen Nummer über seine angebliche Beteiligung an einem grenzüberschreitenden Geldwäschesystem informiert. Der Anrufer, der behauptete mit dem „Shanghai Anti Fraud Center” und dem „Shanghai Hongkou District Public Security Bureau” in Verbindung zu stehen, sagte, die Identität des Geschädigten sei missbraucht worden, um ein betrügerisches Bankkonto zu eröffnen und kriminelle Aktivitäten zu begehen. Der Geschädigte wurde gezwungen, persönliche Daten und finanzielle Vermögenswerte anzugeben, und geriet somit immer tiefer in den Betrug hinein.

Die Kommunikation dieser Betrugsmasche verlief über Online-Plattformen wie WhatsApp und Telegram, was damit begründet wurde, dass die Behörden angeblich diesen Onlineservice speziell für Bürgerinnen und Bürger im Ausland anbieten. Alle Telefonnummern wurden so manipuliert, dass die Nummern mit den echten Behördennummern übereinstimmten und der Geschädigte den Tätern daher Vertrauen schenkte. Die Betrüger forderten viele Dokumente und Screenshots mit persönlichen Daten des Betroffenen und forderten sogar auf, alle Apps vom Handy zu deinstallieren, bis auf bestimmte Kommunikationsapps, die sie miteinander verwendeten. Das Opfer musste über diese Kommunikationsapps stundenweise eigene Updates geben, als „Gegenleistung für die Sicherheit”.

Solche psychologischen Belastungen waren teils dafür verantwortlich, dass der Geschädigte schrittweise in die Falle gelangte. Der Betrug erreichte den Höhepunkt in der Vorlage eines gefälschten Haftbefehls. Der Anrufer, der sich als Staatsanwalt ausgab, brachte den Betroffenen dazu, weitere persönliche Informationen preiszugeben und ein „Unschuldsgeständnis" zu verfassen. Es wurde aufgefordert, einen fünfstelligen Betrag zu zahlen, damit „er nicht ins Gefängnis muss“, was der Geschädigte auch tat. Die Betrüger forderten anschließend noch mehr Geld von dem Betroffenen und verlangten eine „Kaution” von bis zu einer Million Dollar. Als er daraufhin aufmerksam wurde und die Polizei kontaktierte, erkannte er, dass es sich um einen klug ausgedachten Betrug handelte.

Die Polizei von Shanghai wurde eingeschaltet, und sie bestätigte, dass solche Fälle nie online oder über WhatsApp oder Telegram bearbeitet werden. Der Geschädigte meldete den Vorfall schließlich bei den zuständigen Behörden und bei der Polizei und ergriff sofort Maßnahmen zum Schutz seiner eigenen
Finanzen und persönlichen Daten.“