RWTH führt Jobticket ein

17.03.2011

Ab 1. Juli 2011 können die Bediensteten der RWTH Aachen ein Jobticket nutzen, Hochschulleitung und Vertreter des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) sowie der ASEAG unterzeichneten jetzt die Verträge mit einer Laufzeit von vier Jahren.

  Urheberrecht: Foto: Martin Lux RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und Kanzler Manfred Nettekoven unterzeichneten gemeinsam mit AVV-Geschäftsführer Hans Joachim Sistenich (zweiter von rechts) ASEAG-Vorstandsmitglied Michael Carmincke (rechts) den Vertrag zur Einführung des Jobtickets

Zwischen 20 und 35 Euro bezahlen Hochschulbedienstete künftig monatlich für die Nutzung des ÖPNV im AVV-Gebiet. Der Preis ist abhängig vom Wohnort und wird über die Postleitzahl ermittelt.

Mit der Einführung des Jobtickets zu günstigen Konditionen möchte die RWTH Aachen ein attraktives Angebot schaffen und der wachsenden Parkplatznot entgegenwirken. Gleichzeitig wird auch die Parkraumbewirtschaftung eingeführt: Bedienstete, die einen der Hochschulparkplätze nutzen wollen, müssen für einen Parkausweis bezahlen.