Rektor Schmachtenberg zu den tragischen Ereignissen in Japan

17.03.2011

Der Nordosten Japans ist am 11. März 2011 von einer Naturkatastrophe bisher ungeahnten Ausmaßes heimgesucht worden. Hohe Verluste an Menschenleben und Zerstörung nicht überschaubarer materieller Werte sind entstanden. Das Rektorat und alle Mitglieder der RWTH Aachen verfolgen mit großer Betroffenheit und Anteilnahme diese tragischen Ereignisse in Japan. Wir bedauern zutiefst die zahlreichen Opfer und sehen mit Hochachtung, wie das japanische Volk mit aller Kraft versucht, die Auswirkungen dieser großen Katastrophe zu bewältigen.

 

Die RWTH Aachen kooperiert auf Hochschulebene mit vier japanischen Hochschulen: Keio University, Tokio, Tokyo Institute of Technology, Tokio, Osaka University, Osaka, Tohoku University, Sendai. Unsere Partnerhochschule Tohoku University liegt im Nordosten des Landes in dem vom Erbeben und dem Tsunami am schwersten betroffenen Gebiet und wurde in starke Mitleidenschaft gezogen. Der Rektor hat ein Kondolenzschreiben an die Hochschulleitung geschrieben und die Unterstützung der RWTH angeboten. Gemeinsam mit dem Rektoratsbeauftragten für Japan der RWTH Aachen, Herrn Prof. Okuda, richtet er seine herzliche Bitte an Sie, zu einer Spendenaktion beizutragen. Nach Rücksprache mit der diplomatischen Vertretung Japans ist es am effizientesten, die Spende an das japanische Rote Kreuz über die deutsche Schwesterorganisation zu richten.

Deutsches Rotes Kreuz
Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: Tsunami 2011