Technischer Produktschutz

15.04.2013

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Produkt- und Markenpiraterie verursachen jährlich Verluste in Milliardenhöhe. Globalisierung, Mobilität und veränderte Kommunikationswege eröffnen den Fälschern dabei immer neue Möglichkeiten. Wie kann ein mittelständischer Unternehmer oder ein Wissenschaftler in F&E-Projekten den unerwünschten Wissenstransfer unterbinden? Die Veranstaltungsreihe "Achtung Piraten!", die von der AGIT, der IHK Aachen und dem Patent- und Normenzentrum der RWTH Aachen organisiert wird, will hierüber informieren. Am Dienstag, 16. April 2013, steht der „Technische Produktschutz“ von 15.00 bis 18.00 Uhr im Mittelpunkt. Interessierte sind hierzu herzlich in das SuperC, Templergraben 57 in Aachen, eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten unter E-Mail: intus@aachen.ihk.de

 

Christina Kippes vom Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen zeigt in ihrem Vortrag auf, wie sich Unternehmen vor Wirtschaftsspionage schützen können. Eugenia Gossen vom Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen der TU Darmstadt stellt das „Darmstädter Modell“ zur Organisation von Know-how-Schutz in Unternehmen vor. Horst Lang von der Festo AG & Co. KG macht mit verschiedenen Möglichkeiten zum technischen Produktschutz bekannt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch.