RWTH-Professorin Carmen Leicht-Scholten repräsentiert Deutschland im EU-Forschungsnetzwerk genderSTE

15.07.2013

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Univ.-Prof. Dr. phil. Carmen Leicht-Scholten vom Lehr- und Forschungsgebiet Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften der RWTH Aachen wurde durch das deutsche COST-Büro (European Cooperation in Science and Technology) zur Repräsentantin Deutschlands im EU-Forschungsnetzwerk genderSTE ernannt. Leicht-Scholten übernimmt dieses Amt für die Dauer von vier Jahren gemeinsam mit ihren Stellvertreterinnen Prof. Dr. Martina Schraudner von der Fraunhofer-Gesellschaft und Prof. Dr. Barbara Zibell von der Leibniz Universität Hannover.

 

Das EU-Forschungsnetzwerk genderSTE startete Ende 2012 im Rahmen der COST-Initiative zur Stärkung der europäischen Zusammenarbeit im Forschungsbereich. Entscheidungsträgerinnen und -träger aus der Politik treffen hier Experteninnen und Experten aus dem Bereich Gender, Wissenschaft, Ingenieurwesen und Technik. Ziel ist die Implementierung von genderfokussierten Maßnahmen in Wissenschaft und Technik. Die Bundesrepublik Deutschland ist seit dem 4. Juni 2013 Mitglied dieses Netzwerkes.

Leicht-Scholten studierte Politische Wissenschaften, Soziologie und Romanistik an den Universitäten Heidelberg, Aachen und Sevilla und ist seit 2003 an der RWTH Aachen tätig. Sie hat während der Antragstellung im Rahmen der Exzellenzinitiative an der Entwicklung des Zukunftskonzeptes mitgearbeitet und koordinierte hier die Entwicklung der Gender- und Diversity-Strategie der RWTH. In den Jahren 2010 und 2011 war sie Gastprofessorin für „Gender und Diversity Management in den Ingenieurwissenschaften“ an der TU Berlin.

 

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