Internationales Boliden-Treffen an der RWTH

25.10.2019
IDEA League Urheberrecht: Andreas Schmitter

IDEA League veranstaltet Formula Student-Wettbewerb im Rahmen ihres 20-jährigen Jubiläums

 

Ganz im Sinne der internationalen Zusammenarbeit stand das Treffen der IDEA League anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens. Das Netzwerk fünf führender Technischer Hochschulen Europas – RWTH Aachen, TU Delft, ETH Zürich, Chalmers University und Politecnico di Milano – trägt durch den Austausch von Menschen, akademischen Ressourcen, Wissen und Innovationen auf allen Ebenen dazu bei, Europa in Wissenschaft und Technologie voranzubringen. „Dazu passt auch das neue Motto der IDEA League ‚Connect. Exchange. Innovate‘. Es geht darum, sich zusammenzuschließen, auszutauschen und gemeinsam zu forschen“, sagte RWTH-Rektor Ulrich Rüdiger.

Während die IDEA League-Rektoren die zukünftige Ausrichtung des Netzwerks planten, fand ein vom RWTH-Rennstall Ecurie Aix mit Unterstützung des International Office ausgerichteter Wettkampf der Formula Student mit den Teams der fünf IDEA League-Hochschulen statt. Die Formula Student ist ein studentischer Konstruktionswettbewerb, an dem weltweit bereits über 500 Teams teilnehmen. An zwei Tagen stellten die Teams den Rektoren ihre Autos vor, schraubten daran und traten in einem freundschaftlichen Wettkampf gegeneinander an. Dabei konnte sich das Team der TU Delft vor Ecurie Aix den ersten Platz sichern. Den dritten Platz belegte die ETH Zürich, gefolgt von den Teams der Chalmers University und der Politecnico di Milano. Die ersten vier Teams traten dabei mit einem Elektroauto an, während der Rennwagen aus Italien einen Verbrennungsmotor nutzte.

Professorin Ute Habel, Prorektorin für Internationales der RWTH Aachen, freute sich über den gelungenen Wettbewerb und gratulierte den Teams zu dieser Leistung. „Diese Veranstaltung dokumentierte den Charakter der IDEA League. Wir können zusammen forschen, treten gemeinsam in Wettstreit und letztlich knüpfen wir Freundschaften, das ist die IDEA League.“