Interdisziplinäres Kulturprojekt in Bonn

03.06.2014
Urheberrecht: RWTH Aachen

Eine Mitarbeiterin des RWTH-Lehrstuhls für Wohnbau und Grundlagen des Entwerfens ist neben Vertretern von vier weiteren Hochschulen eingeladen, beim diesjährigen internationalen Kulturfestival „bonn hoeren“ teilzunehmen.

 

Im Rahmen eines Workshops unter Leitung des US-amerikanischen Architekten und Klangkünstlers Raviv Ganchrow entwickeln Stephanie Brandt vom HörmalLabor der RWTH und ihre ehemalige Kollegin Ariane Wilson unterschiedliche Klangprojekte. Unterstützung bekommen sie von einer Gruppe Master-Studierender des Fachbereichs Architektur sowie einigen Absolventinnen und Absolventen. Die Ergebnisse werden im Rahmen des Festivals „bonn hoeren“, das vom 12.6. bis zum 22.6.2014 in Bonn stattfindet, präsentiert und öffentlich ausgestellt.

Das internationale Festival „bonn hoeren“ findet als Projekt der „Beethovenstiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn“ statt. Neben einem internationalen Symposium zum Thema „Klangkunst und Stadt“ wird es diverse Kunstaktionen, Ausstellungen und Konzerte geben. Die Diskussion und Vermittlung von Klangkunst und Musik im öffentlichen Raum soll Bürger und Besucher einbeziehen.