Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie

 

Inzidenzwert

Höchste Inzidenz der letzten sieben Tage in Stadt und Städteregion Aachen (Stand 18.01.2021): 134

 
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Thema Kontakt
Allgemeine Fragen

Coronafall oder -verdacht Hochschularzt
Schutzmaßnahmen Stabsstelle Arbeits- und Strahlenschutz
Corona-Gebäudebeschilderung

Bescheinigungen für Studierende Zentrales Prüfungsamt
Bescheinigungen für Beschäftigte

Abteilung 8.1 - Wissenschaftliches Tarifpersonal und Hilfskräfte

Abteilung 8.2 - Tarifpersonal in Technik und Verwaltung

Bescheinigungen für Gäste, Besucher, Dienstleister Abteilung 2.2 - Betreuung
Gebäudeausstattung – sanitäres Verbrauchsmaterial

 
Aktuelle Regelungen

Regelung

Wie lange gilt diese Regelung?

Reisen und Besuche aus dem Ausland

Aufgrund der aktualisierten gesetzlichen Vorgaben und aus Fürsorge gegenüber allen Mitgliedern der Hochschule hat die Hochschulleitung in Abstimmung mit dem Krisenstab der RWTH folgende Regelungen im Kontext von Reisen fortgeschrieben. Grundsätzlich gilt weiterhin: Sobald eine Person COVID-19-Symptome aufweist, gilt nach wie vor ein absolutes Betretungsverbot der RWTH. Darüber hinaus gibt es für die Reisen in Risikogebiete folgende aktuelle Regelungen:

Dienstreisen von Beschäftigten:

Dienstreisen von Beschäftigten in Risikogebiete werden aktuell grundsätzlich nicht genehmigt. Risikogebiete werden durch das Robert Koch Institut ausgewiesen. Es handelt sich dabei nur um Gebiete außerhalb Deutschlands. Innerdeutsch gibt es keine Risikogebiete nach der Definition des RKI. Kehren Dienstreisende aus einem zwischenzeitlich zu einem Risikogebiet eingestuften Land zurück, gelten die Vorgaben des Bundesgesundheitsministeriums hinsichtlich der Meldepflicht. Bei Fragen hierzu berät die Abteilung 8.3 gerne.

Die Möglichkeit, Dienstreisen im Inland durchzuführen, besteht weiter. Es wird dringend empfohlen, sich vor Reiseantritt über das Infektionsgeschehen vor Ort nochmals eingehend zu informieren. Inländische Dienstreisen sind weiterhin auf zwingend notwendige Reisen zu beschränken. Wo möglich, ist von digitalen Formaten Gebrauch zu machen. ÖPNV und Flugzeug sollen möglichst nicht genutzt werden. Die RWTH nimmt das Vorliegen von triftigen Gründen für die Nutzung von Mietwagen oder privaten PKW regelmäßig an. Auflagen am Zielort, gegebenenfalls verursacht durch das Infektionsgeschehen am Wohnort sind zu beachten.

Privatreisen von Beschäftigten:

Der Krisenstab appelliert dringend an die Eigenverantwortung aller Beschäftigten, auf nicht zwingend notwendige Privatreisen zu verzichten. Wird eine Reise in ein Risikogebiet unternommen, sollten die jeweiligen Vorgesetzten hierüber vorab in Kenntnis gesetzt werden, damit eine Regelung zur Arbeitsplanung getroffen werden kann. Hier kommt natürlich weiterhin die Möglichkeit der Gewährung von Home-Office in Betracht.

Kehren Reisende aus einem Risikogebiet zurück, gelten die Vorgaben des Bundesgesundheitsministeriums hinsichtlich der Meldepflicht. Rückkehrende aus Risikogebieten können sich wahlweise freitesten lassen oder in Quarantäne begeben. Sofern die Quarantäne gewählt wird, besteht für Beschäftigte, die keinen Home-Office-fähigen Arbeitsplatz besetzen, nur dann Anspruch auf eine Ausgleichzahlung nach Infektionsschutzgesetz, sofern die Reise auf einen triftigen Grund zurückzuführen ist. Kein triftiger Grund ist beispielsweise eine Urlaubsreise. Die Personalabteilungen beraten hier zu etwaigen Fragen.

Umgang mit Pendlern (Beschäftigte und Studierende), Einreisenden (Studierende), Gästen, Besuchern, Dienstleistern, Fremdfirmen aus Risikogebieten:

Es bestehen Ausnahmeregelungen für Grenzpendler, die nicht der Testpflicht unterliegen. Im Zweifel sollte das zuständige Gesundheitsamt kontaktiert werden. Für Personen, die einer Testpflicht unterliegen, gilt bis zur Bekanntgabe des Testergebnisses ein Betretungsverbot für die RWTH.

Die Niederlande haben Deutschland unterdessen als Risikogebiet eingestuft. Reisende, die aus Deutschland in die Niederlande einreisen, müssen sich in eine zehntägige Quarantäne begeben. Auch hier bestehen Ausnahmen für Grenzpendler, die beispielsweise an der RWTH studieren bzw. arbeiten.

Personen, die zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich veranlasst, wegen ihrer Ausbildung oder ihres Studiums aus einem Risikogebiet einreisen, dürfen die RWTH betreten.

Sofern für diese Zwecke im Herkunftsland eine Bescheinigung benötigt wird, stehen folgende Fachabteilungen hier gerne zur Verfügung:

  • die Abteilung 2.1 für Studierende
  • die Personalabteilungen für Beschäftigte
  • die Abteilung 2.2 für Gäste, Besucher, Dienstleister usw.

Der Krisenstab empfiehlt nachdrücklich, auf physische Treffen zu verzichten und auf Videokonferenzformate o.ä. auszuweichen. Reisen Gäste usw. dennoch aus Risikogebieten ein, sind diese von der aufnehmenden Einrichtung auf die Meldeverpflichtung hinzuweisen.

Für Personen, die aus dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder der Republik Südafrika einreisen, gelten besondere Bestimmungen. Diese können der Coronaeinreiseverordnung entnommen werden.

Auf unbestimmte Zeit

Meldepflicht infizierter Hochschulangehöriger

Infizierte Hochschulangehörige (keine Verdachtsfälle) sind der Hochschulärztlichen Einrichtung unverzüglich mitzuteilen unter +49 0241 80 94444 (Hochschulärztliche Einrichtung)

Auf unbestimmte Zeit

Nachverfolgung von Kontaktpersonen

Aufgrund der Auslastung der Gesundheitsämter durch die Vielzahl von Corona-Infektionen, erfolgt die Nachverfolgung von Kontaktpersonen infizierter Menschen in vielen Fällen nur verzögert. Aus diesem Grund gilt für alle Angehörigen der RWTH, die als Kontaktperson der Kategorie 1 eingestuft werden, ein Betretungsverbot für die RWTH für die Dauer der üblichen Quarantäne. Beschäftigte der RWTH arbeiten in diesem Zeitraum aus dem Home-Office. Sollten Unsicherheiten bezüglich der Einstufung als Kontaktperson der Kategorie 1 bestehen, berät die Hochschulärztliche Einrichtung hier gerne.
Im Übrigen sollte in diesem Fall Kontakt mit dem örtlichen Gesundheitsamt aufgenommen werden.

Wichtiger Hinweis für Beschäftigte und Studierende, die im Kreis Heinsberg wohnen:
Das Gesundheitsamt spricht bei Kontaktpersonen der Kategorie 1 nicht mehr in allen Fällen eine Quarantäne aus. Sollten belastbare Informationen vorliegen, dass Beschäftigte und Studierende als Kontaktperson der Kategorie 1 einzustufen sind, gilt für diese für den üblichen Zeitraum einer Quarantäne ein Betretungsverbot für die RWTH. Beschäftigte arbeiten in dieser Zeit im Home Office.

Quarantäneverordnung NRW

Auf unbestimmte Zeit

Home Office-Regelung

  • In der Zeit vom 16. Dezember 2020 bis 31. Januar 2021 besteht eine Home-Office-Verpflichtung für alle Tätigkeiten, die – auch unter Inkaufnahme von Qualitätsverlusten – im Home-Office möglich sind.

  • Ausnahmen dürfen nur bei Vorliegen triftiger Gründe, insbes. Tätigkeiten zur Sicherstellung der Infrastruktur der RWTH bzw. von Versuchen in den Hochschuleinrichtungen, gewährt werden. Die Entscheidung obliegt dabei den jeweiligen Führungskräften, die für eine objektive und enge Auslegung dieser Regelung verantwortlich sind.

  • Sofern sich bei Beschäftigten Fragen zur Arbeitszeitgestaltung im Zusammenhang mit der Betreuung von Kindern ergeben, stehen die Personalabteilungen hier weiterhin für Beratungen zur Verfügung. Es ist zudem angekündigt, dass der Bund weitere Angebote für diese Beschäftigtengruppe anbieten wird. Sobald hier neue Informationen vorliegen, wird hierüber natürlich berichtet. Mehr Informationen im Blog.

Auf unbestimmte Zeit

Lern- und Leseräume

Die Lernräume bleiben ab Samstag, 31. Oktober 2020, geschlossen.

Auf unbestimmte Zeit

Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek und die Medizinische Bibliothek sind für Ausleihen und Rückgaben von Medien und dies nur zur Bearbeitung und Vorbereitung von termingebundenen Prüfungsleistungen für Beschäftigte und Studierende geöffnet. Der Zugang ist zunächst auf zwei gleichzeitige Nutzerinnen beziehungsweise Nutzer begrenzt. Die Universitätsbibliothek macht daher darauf aufmerksam, dass es zu längeren Wartezeiten kommen kann. Geöffnet ist nun immer montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr.

Beschäftigte und Studierende der RWTH können Medien aus der Zentralbibliothek, der Bibliothek 2, der Lehrbuchsammlung, dem Patent- und Normenzentrum und der Medizinischen Bibliothek auch wieder über den KatalogPlus bestellen und in der Ausleihe im Erdgeschoss der Zentralbibliothek und in der Medizinischen Bibliothek ausleihen.

Auf unbestimmte Zeit

Besonderheiten bei persönlichen Beratungsangeboten

Grundsätzlich sind persönliche Beratungsangebote unter besonderen Hygienebedingungen verfügbar. Es wird jedoch dringend angeraten, sich vorab telefonisch oder per Mail zu informieren, unter welchen Bedingungen das gewünschte Angebot wahrgenommen werden kann und einen Termin zu vereinbaren.

Auf unbestimmte Zeit

Klausuren

Jedweder Präsenzbetrieb in der Lehre (so auch schriftliche Prüfungen und Einsichtnahmen vor Ort) wird in der Zeit vom 16. Dezember 2020 bis 31. Januar 2021 ausgesetzt. Sofern möglich und sinnvoll, können in dieser Zeit stattdessen Online-Formate angeboten werden.

Auf unbestimmte Zeit

Arbeitstreffen

Dienstliche Besprechungen dürfen nur noch in Präsenz stattfinden, sofern es unbedingt erforderlich ist. Der Teilnehmerkreis ist auf zwingend notwendige Personen zu beschränken. Es gelten hier weiterhin eine konsequente Maskenpflicht und die bekannten Hygieneregeln. Bitte beachten Sie, dass für zahlreiche Arbeitsplätze derzeit eine Home Office Verpflichtung gilt.

Bei jeglichen Tätigkeiten ist der aktuell geltende Mindestabstand zwischen zwei Personen einzuhalten. Sollte dies nicht möglich sein, darf die Tätigkeit nur noch unter zuvor mit dem Arbeitsschutz abgestimmten Kompensationsmaßnahmen stattfinden.

Hier finden Sie eine Handreichung für Vorstellungsgespräche.

Auf unbestimmte Zeit

Veranstaltungsregelung

Grundsätzlich hat das Rektorat spezielle Regelungen für Veranstaltungen bis Ende des Wintersemesters 20/21 beschlossen.

Hierunter fallen insbesondere:

  • Erstsemesterveranstaltungen (Bachelor)
  • Lehrveranstaltungen für höhere Semester (Bachelor) sowie Masterstudierende
  • Arbeitstreffen
  • Kongresse / Fachtagungen
  • Kulturelle Angebote sowie Veranstaltungen ohne spezielle Regelung in der CoronaSchVO
  • Gemeinschaftsveranstaltungen
  • Veranstaltungen „Dritter“

Die Handreichung zum Umgang mit Präsenzveranstaltungen wird aktuell überarbeitet.

Weiterhin gelten besondere Regelungen für Praktika und Exkursionen:

Aufgrund des aktuellen Lockdowns und der diesbezüglich erlassenen Regeln an der RWTH gilt aktuell jedoch Folgendes:

  • Jedweder Präsenzbetrieb in der Lehre (insbesondere Praktika, schriftliche Prüfungen und Einsichtnahmen vor Ort) wird in der Zeit vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 ausgesetzt. Sofern möglich und sinnvoll, können in dieser Zeit stattdessen Online-Formate angeboten werden. Die Prüfungsausschüsse werden im Übrigen gebeten, Lösungen im Sinne des Studienfortschritts der Studierenden zu suchen.
  • Das übrige Online-Lehr- und -Prüfungsangebot wird in dieser Zeit – wie geplant – durchgeführt.

Öffentliche Veranstaltungen wie Kongresse, Tagungen, kulturelle Angebote sowie Veranstaltungen Dritter dürfen seit Samstag, 31. Oktober 2020, nicht mehr in Räumlichkeiten der RWTH durchgeführt werden.


Auf unbestimmte Zeit

Hochschulsport

Der Sportbetrieb des Hochschulsportzentrums ist derzeit eingestellt. Davon sind alle Angebote des Hochschulsportzentrums betroffen. Alle Sporthallen, die Cagesoccer-Anlage, der Allwetterplatz, die Finnbahn, die Laufbahn, der Naturrasenplatz, die Outdoor Fitnessanlagen, das RWTH Gym, die Sauna und die Umkleiden und Sanitäranlagen sind geschlossen.

Der Zeitpunkt zur Wiederaufnahme des Betriebs und der Anmeldestart für das WiSe 2020 - 2021 wird von den zukünftigen Entwicklungen abhängen und kurzfristig auf der HSZ Website kommuniziert.

Auf unbestimmte Zeit

Abgabefristen für Abschluss-/Hausarbeiten Regelungen sind beim ZPA zu erfragen