Gefährdete Forschende: Philipp Schwartz-Initiative ruft 9. Ausschreibungsrunde aus

22.12.2020

Mit der Philipp-Schwartz-Initiative erhalten Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland die Möglichkeit, gefährdete Forschende im Rahmen eines Vollstipendiums oder mit einem Arbeitsvertrag für 24 Monate aufzunehmen.

 

Außerdem fördert ein Begleitprogramm den Erfahrungsaustausch zwischen interessierten Einrichtungen unter Einbindung von Experten des Scholars at Risk Network, des Scholar Rescue Fund und des Council for At Risk Academics.

Bis zum 5. März 2021 können Anträge für die 9. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass weder die Forscherinnen und Forscher selbst noch die aufnehmenden Institutionen sich direkt bewerben können! Die Antragstellung muss stattdessen durch das Dezernat für Internationale Hochschulbeziehungen erfolgen. Bei Fragen und bei Interesse an der Aufnahme gefährdeter Forschender nehmen Sie daher bitte Kontakt mit Cathrin Urbanke auf.

Die Auswahl der erfolgreichen Anträge erfolgt bis Anfang Juni 2021. Aktuell gehen wir davon aus, dass bis zu 25 Förderungen bewilligt werden können.

Finanziert wird diese Initiative durch das Auswärtige Amt, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Andrew W. Mellon Foundation, die Fritz Thyssen Stiftung, die Gerda Henkel Stiftung, die Klaus Tschira Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, den Stifterverband sowie die Stiftung Mercator.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Philipp Schwartz-Initiative.