Soziale Verantwortung und Innovation

08.12.2016

Wie lässt sich soziale Verantwortung und Innovation so zusammenbringen, dass nachhaltige und sozial akzeptierte Produkte entstehen, die auch einen entsprechenden Markt haben?

  Personen sitzen an Tischen Urheberrecht: GDI Teilnehmerinnen und Teilnehmer der IDEA League-Challenge an der RWTH

30 Studierende der IDEA League Universitäten – darunter ETH Zürich, TU Delft, Chalmers University of Technology, Politecnico di Milano und RWTH Aachen – haben an einem Wettbewerb teilgenommen, der sich mit einer konkreten Aufgabenbeschreibung der Adidas Group beschäftigte. Das Wochenende an der RWTH stand unter dem Thema „Social Responsibility and Innovation“. Mit der Methode des Design Thinkings wurde den Studierenden ein iterativer Prozess vermittelt, mit dem sie sich der gegebenen Fragestellung widmen und einen Prototypen entwickeln konnten, den sie am Ende der Veranstaltung den beteiligten Expertinnen und Experten präsentierten.

Die Idee

Das Challenge-Programm der IDEA League ermöglicht ausgewählten Studierenden, ein Programm zum Themenbereich „Technology and society“ zu durchlaufen. Die Gruppe reist dafür zu den teilnehmenden Universitäten, um an einem Wochenende anwendungsorientierte und reale Fragestellungen zu bearbeiten.

In diesem Jahr wurde die Challenge erstmalig vom Lehrstuhl Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften, GDI, unter der Leitung von Professorin Carmen Leicht-Scholten in Kooperation mit dem Lehrstuhl Technologie und Innovationsmanagement, TIM, unter der Leitung von Professor Frank Piller durchgeführt.