Alumni-Magazin „keep in touch“

 

Bitte beachten Sie

Die „keep in touch“ wird ab Ausgabe 75 (Sommersemester 2023) ein reines Online-Magazin

Ab Ausgabe 75 (Sommersemester 2023) wird die Printversion der „keep in touch“ eingestellt und das Magazin ausschließlich als Online-Magazin angeboten. Dadurch entsteht die Möglichkeit, mehr Inhalte, Bildergalerien, Videos und Verlinkungen zu weiteren spannenden Themen anzubieten. Die RWTH interne Zustellung an die Professorinnen und Professoren wird bereits für Ausgabe 74 (Wintersemester 2022/2023) nicht mehr stattfinden.

Die rein digitale „keep in touch“ entspringt der Nachhaltigkeitsabsicht der RWTH und dem Bestreben, Ressourcen einzusparen und damit die Umwelt zu schonen. Sie finden auf folgender Seite jederzeit die aktuelle sowie alle älteren Ausgaben zum Nachlesen.

Sie möchten trotz der Abstellung des postalischen Versandes keine Ausgabe verpassen? Dann tragen Sie sich gerne für das digitale Abo ein: Um zwei Mal im Jahr eine Benachrichtigung zur Veröffentlichung der neuen „keep in touch“ zu erhalten, melden Sie sich einfach im Alumni-Portal der RWTH an. Unter dem Reiter „Informiert bleiben“ können Sie das digitale Abo aktivieren. Bitte denken Sie daran, eine gültige E-Mail-Adresse im Portal zu hinterlegen!

 

Ausgabe 73, Sommersemester 2022

„Innovationen entstehen an Schnittstellen diverser Netzwerke.“

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Aktuell

Die „keep in touch“ ist nun auch als Online-Magazin verfügbar.

 

Deepa Gautam-Nigge erinnert sich noch sehr gerne an ihre Studienzeit in Aachen in den Neunzigern. Nach dem ersten Versuch mit dem Studium des Bauingenieurwesens an der FH Aachen wechselte sie schließlich an die RWTH zur BWL mit Schwerpunkt Technologie- und Innovationsmanagement (TIM), Operations Research und industrielle Logistik. In den Vorlesungen zu TIM saß sie damals mit gerade mal zehn weiteren Personen im Hauptstudium. Besonders prägend war die Zeit als Studentische Hilfskraft am Forschungsinstitut für Rationalisierung – kurz FIR: „Daraus hat sich mein ganzer beruflicher Werdegang ergeben,“ so Gautam-Nigge. Es folgte direkt im Anschluss an das Studium nämlich gleich die erste Arbeitsstelle in einem Start up, welches aus dem FIR ausgegründet wurde, der Trovarit AG.

2006 folgte eine Anstellung bei SAP, eine weitere bei Microsoft, bevor sie dann 2017 wieder zur SAP zurückkehrte und in München das SAP Next-Gen Innovation Network aufbaute. Bei diesem Netzwerk von Universitäten, Start ups, Konzernen und Kapitalgebern geht es um Ideenfindung und Entwicklung von innovativen Technologien, Geschäftsmodellen aber auch um die nächste Generation von Unternehmern. Mittlerweile ist sie bei SAP als Senior Director M&A in der Unternehmensentwicklung tätig.

Als „nepalesische Rheinländerin“ - wie sie es selbst ausdrückt - fühlt sich Deepa Gautam-Nigge in München sehr wohl. Viele Verbindungen nach Aachen, insbesondere zum FIR, zur RWTH, sind aber noch geblieben. Zurzeit arbeitet sie als Herausgeberin an einem Buch, an dem auch die RWTH-Professoren Günter Schuh und Malte Brettel als Autoren beteiligt sind. Im Interview äußert sie sich insbesondere zum Thema Innovation, denn das hat sie seit 25 Jahren mit Ihrem Studium an der RWTH „von der Pike auf gelernt“.

Weitere Themen:

  • Spektrum: RWTH und Uniklinik helfen in der Ukraine – Lastwagen bringen Medikamente, medizinisches Gerät und Verbandsmaterial in das Kriegsgebiet
  • Wissenschaft & Wirtschaft: Circular Economy Made in Aachen – Die RWTH bündelt ihre Expertisen zur Kreislaufwirtschaft im Center for Circular Economy (CCE)
  • Öcher Leben: Wie Wasserstoff die Region bewegt – Das Hydrogen Hub Aachen nimmt Fahrt auf

und andere.

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