Die RWTH erklärt den Physik-Nobelpreis

02.12.2021

Im Rahmen der Reihe „Die RWTH erklärt den Nobelpreis“ erläutern Professorin Astrid Kiendler-Scharr und Professor Moritz Helias am Samstag, 4. Dezember 2021, die Forschungen der designierten Physik-Nobelpreisträger.

 

Professorin Astrid Kiendler-Scharr, Direktorin des Instituts IEK-8: Troposphäre am Forschungszentrum Jülich, stellt das Thema „Wie der Klimawandel berechnet wird“ vor. Ihr Vortrag bezieht sich auf den Physik-Nobelpreis für die Meteorologen Syukuro Manabe und Klaus Hasselmann. Sie sind Pioniere auf dem Gebiet der Klimamodellierung und haben die Forschung in den letzten Jahrzehnten entscheidend vorangetrieben.

Professor Moritz Helias vom RWTH-Lehrstuhl für Theoretische Systemneurobiologie und Institute of Neuroscience and Medicine and Institute for Advanced Simulation am Forschungszentrum Jülich referiert über die „Struktur der Unordnung - Das Wechselspiel von Unordnung und Fluktuationen in physikalischen Systemen“. Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Nobelpreis für den Physiker Giorgio Parisi, der die Forschung im Bereich scheinbar chaotischer Strukturen in komplexen Systemen maßgeblich geprägt hat.

Beginn ist um 11 Uhr im OTTO-FUCHS-Hörsaal H03 im C.A.R.L., Claßenstraße 11 in Aachen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Es gelten die Regeln der aktuellen Coronaschutzverordnung. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von RWTHextern.