RWTH-Professor Holger Schüttrumpf leitet Verbundprojekt zum Hochwasserereignis

03.12.2021

Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert die Arbeiten mit 1,5 Millionen Euro.

 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert in den nächsten 18 Monaten mit rund 1,5 Millionen Euro das Verbundprojekt „HoWas2021 – Governance und Kommunikation im Krisenfall des Hochwasserereignisses im Juli 2021“. Ab sofort arbeiten hier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Hochschulen gemeinsam mit Akteuren von Organisationen an der Verbesserung der Risikovorhersage, der Krisenkommunikation und des Katastrophenmanagements bei Extremwetterlagen. Professor Holger Schüttrumpf vom Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen hat die Projektleitung übernommen. Beteiligt sind neben der RWTH die Freie Universität Berlin, die Universität Siegen, die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, die Universität Potsdam, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das Technische Hilfswerk (THW), der Deutsche Wetterdienst, das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV), der Wasserverband Eifel-Rur sowie Emschergenossenschaft/Lippeverband.