Mehr Stipendien für RWTH-Studierende ermöglichen

14.06.2022

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Mara Hielscher

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Universität startet Matching Challenge, um im Rahmen des Deutschlandstipendiums mehr junge Menschen fördern zu können.

 

Mit einer sogenannten Matching Challenge will die RWTH mehr Studierende mit einem Stipendium unterstützen. Im Rahmen des Deutschlandstipendiums erhalten hervorragend ausgebildete und engagierte Studierende an der RWTH Aachen für ein Studienjahr ein monatliches Stipendium in Höhe von 300 Euro. Die eine Hälfte dieser Fördersumme wird durch die Hochschule bei Privatpersonen, Unternehmen oder Stiftungen eingeworben, die andere Hälfte gibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung dazu. Dieses seit 2011 bestehende Matching-Prinzip wird nun mit einer besonderen Challenge erweitert, sodass jede einzelne Spende einen noch größeren Effekt erzielt. Alle RWTH-Alumni und -Angehörigen, aber auch alle sonst interessierten Personen, können einen Beitrag ihrer Wahl spenden. Jeder gespendete Euro wird am Ende vervierfacht. Die Idee geht auf den Partner einer Frankfurter Kanzlei zurück, der nun die RWTH-Alumni und -Angehörigen herausfordert, sich zu beteiligen. Er und ein weiterer Matching-Partner verdoppeln die Spendensumme zunächst, die dann seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erneut verdoppelt wird. Voraussetzung dazu ist, dass die RWTH Aachen mit den gesammelten Spenden insgesamt die Zielmarke von 18.000 Euro erreicht.

„Zukunft denken – das ist der Leitsatz der RWTH Aachen. Unsere Studierenden sind dabei der wichtigste Faktor – kluge, innovative und neugierige Köpfe, die unsere Zukunft nicht nur denken, sondern auch gestalten werden. Wenn wir diese Talente unterstützen, damit sie sich voll und ganz auf ihr Studium konzentrieren können, dann ist dies auch eine direkte Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft“, erklärt RWTH-Rektor Professor Ulrich Rüdiger. Ziel der Matching Challenge ist es, dank der eingenommenen und im Wert vervierfachten Spenden 20 weiteren engagierten und leistungsstarken Studierenden ein Stipendium gewähren zu können und ihnen somit ihre Studienfinanzierung zu erleichtern. „Zusammen mit unseren Stipendiatinnen und Stipendiaten bedanke ich mich sehr herzlich bei unseren Fördernden, die den RWTH-Bildungsfonds überhaupt erst möglich machen“, richtet sich Rektor Rüdiger an alle Förderinnen und Förderer, die sich mit einer Spende an der Challenge beteiligen. Diese läuft noch bis zum 15. August.