Kongress der Association pour l´Etude des Littératures africaines an der RWTH

15.09.2011

Vom 22.-24. September 2011 findet an der RWTH Aachen der 14. zweijährliche Kongress der Association pour l’Etude des Littératures africaines (APELA) unter dem Titel „L’auteur“ statt. Die APELA ist ein eingetragener Verein mit rund 150 Mitgliedern, der seit 1996 existiert und als die wichtigste französische wissenschaftliche Gesellschaft der Afrikanisten gilt. Ihr gehören über die Wissenschaft hinaus zahlreiche afrikanische Autoren, Künstler, Übersetzer, Verleger und Journalisten an.

 

Die Besonderheit des diesjährigen Kongresses in Aachen, organisiert durch Prof. Dr. Anne Begenat-Neuschäfer (RWTH Aachen), Prof. Dr. Daniel Delas (Univ. Cergy-Pontoise), Prof. Dr. Pierre Halen (Univ. Paul-Verlaine, Metz) sowie Prof. Dr. Catherine Mazauric (Univ. Toulouse II Le Mirail) besteht darin, lusophone und frankophone Autoren zusammenzuführen.

Zudem wurde besonders großer Wert auf außeruniversitäre Autoren und Künstler gelegt, mit denen ein spannendes Kulturprogramm für die Stadt Aachen organisiert wurde. Dabei wird den Besuchern beispielsweise die Möglichkeit geboten die Fotoausstellung des deutsch-ivorischen Fotographen Jérôme Kouadio zu besuchen oder ein persönliches Interview mit den bekannten Autoren Ondjaki aus Angola und Theo Ananissoh aus Krefeld, gebürtig aus der Zentralafrikanischen Republik, zu führen. Auch die Übersetzerwerkstatt des Instituts für Romanische Philologie der RWTH Aachen beteiligt sich an der Gestaltung des Programms und bietet zweisprachige szenische Lektüren an.

Die Eröffnung des Kongresses findet am 22. September um 9 Uhr im Ford Saal des Super C der RWTH Aachen statt. U.a. wird Prof. Dr. Will Spijkers, Dekan der Philosophischen Fakultät Grußworte zur Eröffnung sprechen.

Anmeldung und weitere Informationen unter: apela@romanistik.rwth-aachen.de

i.A. Sabine Rittinger